Marabu / Magazin

Wissen, Aktuelles und Hintergründe
rund um ECM im Gesundheitsmarkt.

DeepView

Die Patientendokumentation spielt im Krankenhaus eine zentrale Rolle: für die Patientenbehandlung, die Behandlungsabrechnung und letztlich auch im Falle von Rechtsstreitigkeiten. Sie beeinflusst also maßgeblich Behandlungsqualität und Wirtschaftlichkeit einer Einrichtung. Doch was beinhaltet eigentlich alles eine vollständige Dokumentation? Bekommen Sie benötigte Patienteninformationen auf Knopfdruck oder müssen Sie lange in unterschiedlichen Systemen danach suchen?

DMEA sparks

Der diesjährige Veranstaltungskalender wurde aufgrund der Covid-19-Pandemie ordentlich durcheinandergewirbelt. Auch die DMEA, Europas größter Branchentreff der Healthcare IT, ist betroffen und hat kurzerhand ein vollständig digitales Konzept auf die Beine gestellt. Denn: Der Austausch über die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist relevanter denn je.

Zur Digitalisierung im Krankenhaus hat der Bundesverband Gesundheits-IT ein Positionspapier veröffentlicht und benennt konkrete Voraussetzungen für die Digitalisierung der Krankenhauslandschaft. Kernforderung ist ein stärkeres Engagement des Bundes mit einer deutschlandweiten Digitalstrategie.

Webinar Digitaler Rechnungseingang

Was verstehen Sie unter einer "digitalen Rechnungsverarbeitung"? Vielleicht die Digitalisierung und Ablage von Eingangsrechnungen? Oder gehört doch mehr dazu? Auch die E-Rechnungsverordnung und das XRechnungsformat werfen viele Fragen auf. In unserem nächsten Webinar beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Einstieg in die digitale Rechnungsbearbeitung sowie zum Empfang- und Versand des neuen XRechnungsformates.

NEXUS DeepView: Ein Daten-Cube mit unzähligen Möglichkeiten

Wie wird das Archiv der Zukunft aussehen? Dieser Frage sind die Experten von NEXUS - darunter auch NEXUS / MARABU - gemeinsam nachgegangen. Zusammen geben sie mit dem neuen NEXUS / DeepView Cube eine überzeugende Antwort auf die Anforderungen der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Die Teilnehmer der ersten digitalen ONE / NEXUS remote Veranstaltung am 21. April konnten bereits einen Blick auf das neue NEXUS-Produkt werfen.

Digitale Transformation

Die Digitalisierung hat tiefgreifende Umwälzungen für das Gesundheitswesen zur Folge. Sie führt zu neuen Prozessen und zur Etablierung völlig neuer Arbeitsweisen. Das gilt auch für Krankenhäuser. Die Erfahrung zeigt, dass solche Veränderungsprozesse nicht funktionieren können, wenn sie nicht von den Mitarbeitern mitgetragen werden. Diese sind jedoch häufig verunsichert oder stehen neuen digitalen Lösungen sogar ablehnend gegenüber. Wie können Mitarbeiter ins Boot geholt und vom Nutzen der digitalen Transformation überzeugt werden?

Erleben Sie unsere Highlights 2020 - bequem vom eigenen Arbeitsplatz aus.

Dieser Tage wird erstmals über eine mögliche Lockerung der Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote beraten, bislang blieb die befürchtete Belastungsprobe unseres Gesundheitssystems – glücklicherweise – weitgehend aus. Auch wenn von Entwarnung noch keinesfalls gesprochen werden kann, eines hat die Krise bereits deutlich gezeigt: Digitalisierung lohnt sich.

Das Corona-Virus hat uns fest im Griff. Alle Lebensbereiche sind von der Krise betroffen. Besonders das Gesundheitssystem ist unter enormen Druck geraten. Doch die Krise birgt auch eine Chance für die Digitalisierung des Gesundheitswesens: Digitale Anwendungen, die bisher ein Nischendasein führten, erfahren nun einen großen Schub.

Sie wollen sicherstellen, dass Ihr IT-Betrieb auch in der aktuell schwierigen Zeit sicher funktioniert? Sie wollen Verlässlichkeit in Ihrer IT-Infrastruktur und arbeitsfähig bleiben, wenn einzelne Mitarbeiter ausfallen oder Spezialisten zu stark beansprucht sind?

Sie müssen den Betrieb Ihrer medizinischen Einrichtung jederzeit sicherstellen und Ihre Mitarbeiter in Krisenzeiten schützen? Sind Ihre IT- und Verwaltungsprozesse auf Homeoffice und Remotework ausgerichtet? Sind Sie und Ihre Mitarbeiter auf das Arbeiten aus dem Homeoffice vorbereitet? Haben Ihre Mitarbeiter gesicherten Zugriff auf Ihre IT-Umgebung?

René Pfeiffer
Interviewpartner Supportleiter René Pfeiffer

Die COVID-19-Pandemie trifft uns alle. Sie als Gesundheitseinrichtung oder Krankenhaus jedoch in besonderem Maße. Sie können in dieser herausfordernden Zeit auf die Unterstützung des gesamten NEXUS / MARABU Teams zählen. Welche Serviceleistungen MARABU dazu anbietet, und wie diese ganz konkret aussehen können, darüber berichtet Marabu Support-Leiter René Pfeiffer im Interview.

In Krisenzeiten sind Informationen und Transparenz besonders wichtig. Gerade jetzt spürt das jeder von uns in der eigenen Lebenswelt: Neue Zahlen und Handlungsempfehlungen, Richtlinien, Kontaktverbote – jeden Tag ändert sich etwas und es gilt, das eigene Handeln daran auszurichten. Webbasierte Portallösungen, die aktuelle Informationen bereitstellen und aggregieren, tragen dazu bei, Ihr Personal ebenso wie Patienten mit tagesaktuellen Informationen zu versorgen und in ihren Handlungen zu unterstützen.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunden,

Sie sind als Krankenhaus in besonderem Maße von der COVID-19-Pandemie betroffen und stehen an vorderster Linie, wenn es um die Aufrechterhaltung der Patientenversorgung geht. Wir möchten Sie als langjähriger Partner und Dienstleister bestmöglich unterstützen!

Die heutige Medizin wird immer besser und dabei hat die Digitalisierung einen großen Anteil. Neue Technologien bieten verschiedene Möglichkeiten große Mengen an Daten zu sammeln, stellen die an der Gesundheitsversorgung beteiligten Personen jedoch auch vor neue Herausforderungen.

Bernhard Nelsen, Senior Consultant bei NEXUS / MARABU

Während des Entscheider-Events in Düsseldorf wurden Interviews mit Vertretern verschiedener Unternehmen geführt. Senior Consultant Bernhard Nelsen erläutert die aktuellen Herausforderungen des Healthcare Marktes und gibt einen Ausblick auf verschiedene Lösungskonzepte.

Marabu auf der DMEA

Think Medical! Act Digital! Getreu dem diesjährigen DMEA-Motto präsentiert NEXUS / MARABU vom 21. bis 23. April auf der DMEA in Berlin ihr Healthcare ECM-System PEGASOS, das Krankenhäusern den Umstieg auf digitale Daten und Prozesse einfach macht. Vom passiven Archiv geht die Entwicklung weiter in Richtung intelligente Datennutzung.

Digitale Lösungen schnell zum Patienten bringen und dabei sensible Gesundheitsdaten bestmöglich schützen – das ist das Ziel des „Patientendaten-Schutzgesetzes“, das Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor kurzem vorgelegt hat. Patienten bekommen ein Recht darauf, dass der Arzt ihre elektronische Patientenakte befüllt und sollen zumindest ab 2022 entscheiden können, welcher Arzt welche Dokumente sehen darf. Für das E-Rezept soll es eine sichere App in der Telematikinfrastruktur geben und auch sonst gibt es Regeln für die Datensicherheit in der TI. Wir haben die wichtigsten Bestimmungen des PDSG zusammengefasst.

Günther Eckrieder
Günther Eckrieder, KABEG, Hauptabteilung Informatik, Kommunikations- und Medizintechnik

Bevor eine neue Softwareversion produktiv eingesetzt wird, werden Testläufe bei Anwendern unter realitätsnahen Bedingungen durchgeführt. NEXUS / MARABU ist regelmäßig auf der Suche nach Kunden, die bereit sind, Beta-Tester zu werden und sich damit aktiv an der Verbesserung von PEGASOS beteiligen. Im Interview berichtet Günther Eckrieder von der Landeskrankenanstalten-Betriebsgesellschaft – KABEG, warum die KABEG als Beta-Tester nicht zum ersten Mal zur zur Verfügung steht.

Studie Gesundheitswesen

Wie stellen sich gesetzlich Krankenversicherte eine gute Krankenhausversorgung vor? Und was denken sie über strukturelle Veränderungen in der Krankenhausversorgung? Der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa dazu mit einer Umfrage beauftragt, die im November/Dezember 2019 bei 1.001 gesetzlich Krankenversicherten ab 18 Jahren durchgeführt wurde. Der vdek stellte die zentralen Ergebnisse auf einer Pressekonferenz in Berlin vor.

Rechner mit Stift

Das Bundesfinanzministerium hat die GoBD grundlegend überarbeitet und an die heutigen digitalen Geschäftsprozesse angepasst. Die neuen Regelungen bieten mehr Flexibilität in Form von mobilem Scannen, der Digitalisierung im Ausland oder Aufbewahrung in der Cloud. Wir haben die wichtigsten Neuerungen bezüglich der elektronischen Aufbewahrung in einem DMS-System zusammengefasst.

Arzt mit Tablet

Seit 1. Januar sind zahlreiche Neuregelungen im Gesundheitsbereich wirksam. Denn das Bundesministerium für Gesundheit unter Minister Spahn hat in den vergangenen 20 Monaten 20 Gesetze auf den Weg gebracht. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

PEGASOS SAP-Zertifizierung

Die NEXUS / MARABU GmbH hat in einem aufwendigen Prüfverfahren das Zertifikat „SAP Certified – Integration with SAP NetWeaver“ für sein ECM-System NEXUS / PEGASOS 7 erneuert. Damit bestätigt die SAP SE, dass die Lösung PEGASOS 7 die Zertifizierungskriterien für das Interface SAP HTTP Content Server vollständig erfüllt. Mit der zertifizierten Integration in SAP-Lösungen ist ein sicherer Dokumentenaustausch zwischen dem PEGASOS-Archiv und der Anwendung SAP ERP gewährleistet.

Paragrafenzeichen

Der GKV-Spitzenverband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft haben eine Übergangsvereinbarung zum MDK-Prüfverfahren (PrüfvV) geschlossen. Grund dafür sind die Änderungen des MDK-Reformgesetzes, das seit 01.01.2020 in Kraft ist. Die Übergangsvereinbarung gilt ebenfalls seit 01.01.2020 bis zum Inkrafttreten einer überarbeiteten PrüfvV.

Geschäftsführer Thomas Lichtenberg
Geschäftsführer Thomas Lichtenberg

Kaum ist der Lärm der Silvesterkracher verhallt, bricht auch schon ein neues, spannendes Jahr an. Was bringt 2020 für die NEXUS / MARABU GmbH? Im Interview blickt der Geschäftsführer Thomas Lichtenberg auf ein arbeitsreiches Jahr 2019 mit zahlreichen Highlights zurück und schaut in das kommende Jahr, das ein paar Herausforderungen und viele neue Projekte für sein Unternehmen bereithält.

Frohe Weihnachten

Sind Sie schon in Weihnachtsstimmung? Das Wetter mutet ja in weiten Teilen des Landes noch wenig weihnachtlich an. Schnee und glitzernde Winterlandschaft? Fehlanzeige! Kalt, nass, grau und ungemütlich trifft es für die meisten wohl am besten. Umso schöner, dass sich einige Kolleginnen und Kollegen an den Standorten in Berlin, Magdeburg und Ismaning zusammengefunden haben, um benachteiligten Kindern eine Freude zu machen.

Medical App

Das „Digitale Versorgungsgesetz“ ist kürzlich durch die Bundesregierung verabschiedet worden. Darin ist u.a. die Möglichkeit für Ärzte vorgesehen, medizinische Apps zu verschreiben. Das bedeutet einen großen Sprung für die Digitalisierung, denn weltweit ist Deutschland damit das erste Land, das verschreibungsfähige Apps hat.

Daniela Lorenz
Daniela Lorenz - zuständig für den Bereich E-Learning bei NEXUS

E-Learning, Fortbildungsmanagement, Tutorials – wenn es um die Organisation der Weiterbildung Ihres Personals geht, gibt es viele Wege. Wir haben mit Daniela Lorenz gesprochen. Sie ist verantwortlich für die Konzeption und die Umsetzung der NEXUS Videotutorials – ihre Stimme haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Außerdem ist sie bei NEXUS für den Bereich E-Learning zuständig.

Krankenwagen

In der Notfallmedizin spielten eHealth und die Telemedizin bisher noch keine besonders große Rolle. Das ändert sich jedoch gerade. Es gibt immer mehr Initiativen und Projekte, die daran arbeiten, eHealth-Dienste in die notfallmedizinische Versorgung einzubringen. Die digitale Vernetzung von Rettungsdienst, Krankenhaus und Leitstelle ist ein zentrales Ziel von eHealth in der Notfallversorgung. Der Einsatz neuer Technologien ermöglicht es, eine gute medizinische Versorgungsqualität bei knappen Ressourcen sicherzustellen. 

Jens Schulze - CIO des Jahres
Jens Schulze, früherer CIO beim Klinikum Leverkusen, wechselte im Herbst 2019 zum Universitätsklinikum Frankfurt am Main.

Über 4 Stunden täglich war das medizinische Personal im Klinikum Leverkusen mit artfremden Tätigkeiten beschäftigt, so dass die Zeit für den Patientenkontakt und die Behandlung fehlte. Jens Schulze, früherer CIO im Klinikum Leverkusen, und sein damaliges IT-Team wollten diese Problematik mit der digitalen Transformation im Rahmen des Projekts "Pflege und Behandlungslogistik - Gesundheitsressourcen schonen" angehen.

Anwendertreffen 2019

Das jährliche Anwendertreffen fand im Umspannwerk Ost im Herzen von Berlin statt, das in einer Atmosphäre von „Industriecharme trifft Moderne“ Althergebrachtes mit Neuem verbindet und damit einen guten Rahmen für das Event setzte. Denn ein bisschen galt das auch für das Programm, das unter dem Motto „Krankenhaus 4.0“ stand. In verschiedenen Vorträgen und Anwenderberichten zeigte sich einmal wieder, wie flexibel und vielseitig das PEGASOS-System ist. Gleichzeitig erfuhren die Teilnehmer, um welche Funktionen es kontinuierlich erweitert wird und warum sie damit auf einem guten Weg in Richtung Krankenhaus 4.0 sind.

Digitale Transformation

Neue Technologien, neue Player im Markt, neue Rollenverteilung der Akteure, wachsendes Marktvolumen – eine im Oktober 2019 veröffentlichte Studie der Roland Berger Unternehmensberatung kommt zu dem Ergebnis, dass der digitale Wandel im Gesundheitswesen kurzfristig deutlich an Fahrt aufnimmt.

Weihnachtspäckchen für Stiftung Kinderzukunft

Gemütlich im Kerzenschein mit der Familie zusammensitzen, Plätzchen backen und Geschenke für die Liebsten besorgen - so langsam stellt sich die Vorfreude auf die Weihnachtszeit ein. Leider geht es nicht allen so. Viele Kinder dieser Welt wissen nicht, was es heißt, persönliche Geschenke zu bekommen, da sie zusammen mit ihren Familien in äußerst ärmlichen Verhältnissen leben. Solchen Kindern möchten wir zu Weihnachten eine kleine Freude bereiten.

VKD-Praxisberichte
Quelle: VKD e.V.

Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. veröffentlicht einmal jährlich Praxisberichte zu aktuellen Fragen des Krankenhausmanagements. In diesem Jahr prägen zwei Themenschwerpunkte die Berichte des Verbandes: Der Kampf ums Personal und die Patientensicherheit. Das Journal mit Berichten aus Krankenhäusern und den Positionen des Managerverbandes ist letzten Monat erschienen.

IT-Sicherheit

Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen sind in der Vergangenheit wiederholt Betroffene gravierender IT-Sicherheitsvorfälle geworden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nun die Eignung des von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) vorgelegten "Branchenspezifischen Sicherheitsstandards für die Gesundheitsversorgung im Krankenhaus" bestätigt. In einer Studie wurde zudem der monetäre Umsetzungsaufwand ermittelt.

BSI-Lagebericht zur IT-Sicherheit

Was waren 2019 die größten Bedrohungen für die IT-Sicherheit in Deutschland und welche Gegenmaßnahmen und Lösungsansätze sind empfehlenswert? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt die Antworten darauf im gerade veröffentlichten Lagebericht zur IT-Sicherheit 2019.

Digitale Patienteneinbindung

Patienten werden immer mehr zum Partner des Arztes, in Bezug auf ihre Gesunderhaltung und ihre Behandlung. Doch auch Krankenhäuser haben ein Interesse daran, Patienten ins Boot zu holen und sie digital einzubinden. In welcher Form ist das möglich und welche Vorteile ergeben sich daraus für die Kliniken?

Tagung Medizinische Informatik der gmds

Marabu unterstützt den Verband seit seiner Gründung

Im Rahmen eines von der gmds veranstalteten Symposiums wurde das langjährige Wirken von Prof. Dr. Paul Schmücker in der Medizinischen Informatik gewürdigt. Auch der Verband CCESigG feierte 10-jähriges Bestehen und überreichte Marabu für die ebenso lange Unterstützung eine Ehrenurkunde.

Symbolbild Robotik

Anlässlich der Konferenz „Zukunft in der Pflege“ hat der Robotik-Experte Sami Haddadin mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung darüber gesprochen, wie Roboter Pflegekräfte entlasten könnten.

IT-Sicherheit

Wie wichtig die IT-Sicherheit gerade im Gesundheitswesen ist, haben die jüngsten Schlagzeilen über ungeschützte, im Internet offen zugängliche Server mit sensiblen Medizindaten gezeigt. Es müssen also nicht immer gleich kriminelle Hackerangriffe sein. Oft sind es auch nur unachtsame Mitarbeiter, durch die Sicherheitslücken entstehen. Der im Oktober stattfindende European Cyber Security Month setzt genau da an und möchte ein Bewusstsein für mehr Sicherheit im Cyberraum schaffen.

Datenschutz

Gemeinsam mit weiteren Partnern hat der bvitg einen Leitfaden für DSGVO-konforme Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA) in Institutionen des Gesundheitswesens veröffentlicht.

Arzt mit Tablet

Im Vorfeld der ersten Lesung des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) am 27. September kritisiert der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) in seiner Stellungnahme den aktuellen Entwurf des Gesetzes. Der Verband fordert darin unter anderem dringende Ergänzungen zur elektronischen Patientenakte (ePA) und dem elektronischen Rezept (eRezept).

Telemedizin

Die Digitalisierung eröffnet neue, spannende Möglichkeiten der Behandlung – wie die Telemedizin oder das Telemonitoring. Doch sie bringt auch neu aufkommende Fragen der Haftung mit sich. Wer haftet beispielsweise, wenn Behandlungsfehler passieren, weil die Technik versagt, Reaktionszeiten überschritten werden oder Patienten Eingabefehler machen?

Bild Arzt

Die Weltgesundheitsversammlung hat den 17. September zum Welttag der Patientensicherheit erklärt. 2019 findet der World Patient Safety Day zum ersten Mal weltweit statt. Ziel ist es, die Patientensicherheit zu fördern und in den Fokus zu rücken.

Sozialabgaben für Honorarkräfte

Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime können ihre Personalprobleme nicht mit dem Einsatz von sozialversicherungsfreien Honorarkräften lösen. Das zeigen zwei Gerichtsurteile.

Titelbild KTM

Die Fachzeitschrift Krankenhaus Technik + Management hat den Projektbericht über den Klinikverbund Salus gGmbH des Landes Sachsen-Anhalt in ihrer aktuellen Ausgabe veröffentlicht. Sie berichtet über den Aufbau der sogenannten „Information Cloud“, in der Daten aus Medizin und verschiedenen Verwaltungsbereichen wie Personal, Einkauf/Logistik, Rechnungswesen, Qualitätsmanagement und IT zusammengeführt und an allen Standorten des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden.

Ausbildung

In diesem Jahr starten bei NEXUS insgesamt elf junge Menschen in das Abenteuer "Berufsleben". Wir freuen uns besonders, dass wir in diesem Jahr an fünf deutschen Standorten neue Kollegen hinzugewonnen haben und wünschen allen Auszubildenden einen guten Start.

Elektronisches Siegel

Bei digitalen Dokumentationsprozessen müssen Patientendaten rechtskonform übermittelt, verwaltet und langfristig archiviert werden. Mit dem EU-weit anerkannten elektronischen Siegel können digitale Dokumente einem Krankenhaus eindeutig als Urheber zugeordnet werden. E-Siegel unterstützen das ersetzende Scannen und lassen sich unkompliziert in KIS, DMS und Co. einbinden.

Digitaler Rechnungseingang

Die E-Rechnung ist auf dem Vormarsch: Im Rahmen von öffentlichen Aufträgen ist der elektronsiche Rechnungsverkehr bzw. E-Invoicing bald gesetzliche Pflicht. Auch wenn Sie von der E-Rechnungsverordnung vielleicht nicht direkt betroffen sind, birgt der Umstieg von der papierbasierten auf die elektronische Rechnungsbearbeitung viele Vorteile. Wir haben die wichtigsten Informationen zur Umsetzung eines digitalen Rechnungseingangs für Sie anschaulich in einer Grafik zusammengestellt.

DMEA Save the Date

Der neugegründete Digi Health Talk hat ein Video zum Thema Datenschutz mit Prof. Thomas Jäschke veröffentlicht. In den Videobeiträgen des Projektes werden aktuelle Themen im Gesundheitswesen diskutiert mit Experten und Laien diskutiert. Wir stellen Ihnen das Projekt und die Macher vor.

Arzt und Patient

Die Medizin von heute wird immer individualisierter – die Technik macht es möglich! Der Fortschritt, die Digitalisierung und der Einsatz von immer mehr IT haben in den letzten Jahren zu entscheidenden Veränderungen in der Medizin geführt. Das verlangt von Ärzten, Patienten und Kostenträgern ein Umdenken und auch die Etablierung neuer Arbeitsweisen. Im Ganzen jedoch profitieren alle Beteiligten davon, bietet die Technik doch die Möglichkeit, Diagnosen oder Therapien auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten zuzuschneiden.

DMEA Save the Date

Wer die erste DMEA, die im April als Nachfolgermesse der conhIT in Berlin stattfand, verpasst hat oder noch einmal Revue passieren möchte, kann dies jetzt tun. Der Veranstalter hat auf seiner Webseite eine umfangreiche Mediathek zur Verfügung gestellt und die Ergebnisse der Befragung von Messebesuchern und Ausstellern veröffentlicht.

Sysadminday

Ein herzliches Dankeschön an die IT!

Systemadministratoren sorgen dafür, dass die IT-Struktur eines Unternehmens reibungslos läuft. Der Sysadmin-Day will den IT-Fachleuten für diese Arbeit, die oftmals im Hintergrund und ohne große Aufmerksamkeit getan wird, danken.

Künstliche Intelligenz

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor um die Leistungsfähigkeit von Krankenhäusern und anderen Leistungserbringern zur erhöhen. Der bvitg identifiziert in seinem aktuellen Positionspapier acht relevante Handlungsfelder, um Deutschland zu einem führenden KI-Standort zu machen.

Deloitte_Übersicht digitaler Gesundheitsangebote in Deutschland

Die Digitalisierung greift immer stärker in den Alltag der Menschen ein. Das gilt auch für das Gesundheitswesen. Der digitale Wandel bringt viele Vorteile, aber auch Herausforderungen mit sich. Die Gesundheitswirtschaft muss sich darauf einstellen. In einer Studie des Unternehmens Deloitte, erstellt im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, werden die Implikationen einer umfassenden Transformation dieses Segments untersucht und die potenziellen Folgen für das Gesundheitssystem beleuchtet.

Biometrische Unterschrift bei Vivantes

Im Zuge der ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie entschied Vivantes aus Berlin, Deutschlands größter kommunaler Klinikkonzern, die biometrische Patientenunterschrift von Behandlungsverträgen in der Aufnahme elektronisch mit hohem rechtlichen Beweiswert abzubilden. Es sollen weitere Dokumentenarten folgen. Realisiert wird das Vorhaben in Zusammenarbeit mit der secrypt GmbH, die in diesem Gastbeitrag das Projekt in kompakter Form vorstellt.

Digitale Versorgung

Das Bundesgesundheitsministerium hat den Referentenentwurf zum „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ vorgelegt. Ziel ist eine schnellere Implementierung digitaler Lösungen und eine Verbesserung der dafür notwendigen Infrastruktur zum Nutzen der Patienten. Ärzte, Krankenkassen und Interessensverbände lobten Spahns Pläne zur Digitalisierung des Gesundheitssystems, Kritik gab es in Detailfragen.

Symbol RFID

Die RFID-Technik gibt es schon seit ein paar Jahren. Im Krankenhaus kann sie beispielsweise zur Bestandsaufnahme von Materialien, zur Lokalisierung medizinischer Geräte oder auch von Patienten dienen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind mannigfaltig und ständig kommen neue hinzu.

Checkliste

Bislang sind fundierte belastbare Daten zur Nutzung, Nutzbarkeit und Nutzen von eHealth Lösungen in klinischen Prozessen in deutschen Krankenhäusern kaum verfügbar. Mit einer strukturierten Online-Checkliste zur prozessorientierten Nutzenrealisierung soll sich das nun ändern. Entwickelt wurde sie vom Marburger Bund gemeinsam mit dem Bundesverband für Gesundheits-IT.

Kundenumfrage

Langfristig, stabil, zufrieden soll sie sein – die ideale Kundenbeziehung. MARABU wollte es wissen und fragte Ende letzten Jahres erneut alle Kunden nach ihrer Meinung. Für die Bereiche Vertrieb, Projektbetreuung, PEGASOS-System, Support und allgemeine Unternehmensentwicklung konnten einzelne Aspekte anonym bewertet werden. Das Ergebnis: die große Mehrheit unserer Kunden ist mit uns und unseren Lösungen zufrieden bis sehr zufrieden und würde uns weiterempfehlen.

MDK-Management

Anfang Mai hat das Gesundheitsministerium einen Referentenentwurf des „Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen“ vorgelegt. Ziel ist eine stärkere Trennung des Medizinischen Dienstes von den Krankenkassen. Krankenhausrechnungen sollen demnach seltener dafür gezielter geprüft werden. Die Reaktionen darauf fielen sehr unterschiedlich aus: Während die Krankenhäuser den Gesetzesentwurf lobten, gab es heftige Kritik seitens der Krankenkassen und des MDKs.

Digitalisierung

Jeder zweite Deutsche ist sich sicher: Eine Zukunft der Medizin ohne E-Health wird es nicht geben – und die Mehrheit der Bundesbürger sieht darin auch große Chancen. Das zeigt eine repräsentative Studie mit 1.005 Befragten ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Digitalisierung

Die Krankenhäuser in Deutschland haben erheblichen Nachholbedarf bei der Digitalisierung und beim Technologieeinsatz, wie der neue Krankenhaus-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt. Im internationalen Vergleich erreichten deutsche Krankenhäuser 2017 auf einer Digitalisierungs-Skala von 0 bis 7 im Durchschnitt nur den Wert 2,3 und lagen damit unter dem EU-Durchschnitt von 3,6.

Kompass

Die neuesten Entwicklungen im Gesundheitswesen drehen sich in den letzten Monaten häufig um ein bestimmtes Thema: das Potenzial der Künstlichen Intelligenz (KI) für die Medizin. Von der Diagnostik über die Medikamentenentwicklung oder die Personalisierung von Behandlungen sowie die Genom-Editierung – die Anwendungsmöglichkeiten scheinen unbegrenzt und drehen sich immer um das Erkennen von Mustern. Doch wie sieht es dabei mit dem Datenschutz aus? Datenschutzexperten von Bund und Ländern haben sich nun auf verschiedene Anforderungen geeinigt.

Salus gGmbH

Mit der Vision von einer zunehmend „papierlosen Salus“ hat die gleichnamige Betreibergesellschaft für sozialorientierte Einrichtungen des Landes Sachsen-Anhalt das ECM-System PEGASOS der NEXUS / MARABU eingeführt. In der sogenannten „Information Cloud“ werden Daten aus Medizin und verschiedenen Verwaltungsbereichen wie Personal, Einkauf/Logistik, Rechnungswesen, Qualitätsmanagement und IT zusammengeführt und an allen Standorten des Unternehmens zur Verfügung gestellt. Zum Verbund gehören 14 Krankenhaus- und Heimeinrichtungen, darunter psychiatrische Fachklinika, Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung und der Altenpflege sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Außerdem werden unter dem Dach der Salus gGmbH drei Tochtergesellschaften geführt.

NEXUS auf der DMEA

Die erste DMEA ist Geschichte – da darf ein kurzer Rückblick natürlich nicht fehlen. Nicht nur, dass die Messe einen neuen Namen erhielt – aus der conhIT wurde die DMEA – auch für uns war es mit neuer Halle und neuem Standkonzept ein kleines Wagnis, das sich voll ausgezahlt hat.

3D-Druck

In deutschen Krankenhäusern bricht das Zeitalter der Drucker an - genauer gesagt - das der 3D-Drucker. Schon heute werden Zahnkronen, Hörgeräte und chirurgische Instrumente mit 3D-Druckern hergestellt. Die Technik soll die Medizin aber noch weiter voranbringen: Implantate, ganze Organe und sogar Stammzellen sollen in Zukunft gedruckt werden.

NEXUS / MARABU - Healthcare Enterprise Content Management

NEXUS-Lösungen begleiten den Patienten ganzheitlich durch das Krankenhaus – von der Aufnahme, oft sogar schon im Vorfeld, bis zur Entlassung und darüber hinaus. Erklärtes Ziel ist es, die digitale Transformation weiterzudenken - hin zu einem intelligenten Krankenhaus. Im Vorfeld der DMEA hat NEXUS auf seiner Webseite das Zusammenspiel der Lösungen in mehreren Artikeln anhand von Patientenfällen anschaulich erläutert. Wie NEXUS / PEGASOS diese Lösungen im digitalen Krankenhaus unterstützen kann, beschreibt der vorliegende Artikel.

diagramme auf tablet

Krankenhausabrechnungsprüfungen sind aufgrund steigender Prüfquoten und dem hohen Bürokratieaufwand ein häufig diskutiertes Thema. Das Online-Portal medinfoweb.de führte zum zehnten Mal dazu eine Umfrage bei Krankenhäusern durch. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammengefasst.

Telematikinfrastruktur

Der Anschluss an die Telematikinfrastruktur ist in vollem Gange. Ca. 50.000 Anbindungen sogenannter Einbox-Konnektoren verzeichnete die gematik Anfang Januar. Für den Anschluss der Krankenhäuser könnten jedoch Software-Konnektoren geeigneter sein, über die man mehrere Kartenterminals parallel anbinden könnte. Diese sind derzeit noch nicht zugelassen, was die Krankenhäuser vor ein Dilemma stellt.

Arzt am Tablet

Im Sinne der Patienten müssen Krankenhäuser zunehmend mit externen Einrichtungen, wie  radiologischen Praxen, Laboren, Experten in Spezialkliniken und Einweisern „reden“. Oder anders gesagt: Sie sollen Patienteninformationen wie Dokumente, Daten und Bilder untereinander austauschen, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden und um den Patienten mit dem geballten Wissen zur Behandlungshistorie besser und schneller zu helfen. Ein vom Gesetzgeber initiierter Weg dahin ist die einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte in der Telematikinfrastruktur (TI). Soweit die Theorie – doch wie kann die Kommunikation zwischen Krankenhausinformationssystemen (KIS) und elektronischen Akten in der Praxis gelingen?

Rechnungsbearbeitung

Die Europäische Union hat die öffentliche Verwaltung europaweit verpflichtet, Rechnungen zukünftig elektronisch zu empfangen. In Deutschland wurde dazu die XRechnung definiert. Doch was verbirgt sich hinter diesem Standard, wie unterscheidet er sich von ZUGFeRD und was bedeutet das für die digitale Rechnungsverarbeitung?

DMEA

MARABU präsentiert Healthcare-ECM zur DMEA

Digitale Transformation, digitale Prozesse, digitales Krankenhaus: das Gesundheitswesen befindet sich mitten im Umbruch. Ein Umdenken in den Köpfen ist ebenso notwendig wie die passende IT-Unterstützung. Die NEXUS / MARABU GmbH stellt dafür auf der DMEA in Berlin vom 9. bis 11. April das auf Gesundheitseinrichtungen spezialisierte Enterprise Content Management (ECM) System NEXUS / PEGASOS mit seinen Fachlösungen und neusten Produkt-Features vor.

Titelbild E-HEALTH-COM

Die Fachzeitschrift E-HEALTH-COM hat den Anwenderbericht über den Berliner Klinikverbund Vivantes in ihrer aktuellen Ausgabe veröffentlicht. Sie berichtet den Aufbau einer komplexen IT-Landschaft mithilfe eines IHE-Archivs und des ECM-System PEGASOS.

Bereits im letzten Jahr sind mehrere elektronische Gesundheitsakten an den Start gegangen. IT-Sicherheitsexperten schlugen jedoch Alarm und kritisierten das Sicherheitskonzept der eGAs. Das löste auch Spekulationen darüber aus, wie es um die Sicherheit der elektronischen Patientenakten bestellt ist. Im vergangenen Dezember hatte die gematik die gesetzlich geforderten Spezifikationen dazu veröffentlicht.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat auf seiner Internetseite eine Orientierungshilfe zum Datenschutz von Gesundheitsdaten veröffentlicht. Ziel der Orientierungshilfe ist es, Unternehmen einen schnellen und fundierten Überblick über die rechtlichen Anforderungen bei der Verarbeitung von Gesundheitsdaten zu geben und das erforderliche Schutzniveau bei der Verarbeitung der besonders sensiblen Gesundheitsdaten zu geben.

Studie Gesundheitswesen

PwC stellt in einer Analyse das deutsche Gesundheitswesen auf den Prüfstand und liefert den passenden Therapieplan gleich mit. Ursächlich für den schleichenden Qualitätsverlust seien die vier Megatrends demografischer Wandel, Digitalisierung, Individualisierung und Urbanisierung. Mit der richtigen Strategie lassen sich daraus aber auch Chancen ableiten.

Digitale Transformation

Die „digitale Transformation“ ist in aller Munde. Doch wie kann dieser in neuen digitalen Technologien begründete Veränderungsprozess insbesondere im Krankenhaus gelingen? Welche Herangehensweise ist sinnvoll und worin bestehen die Herausforderungen? Jens Schulze, Leiter der Informationstechnologie am Klinikum Leverkusen, beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der strategischen Neuausrichtung von IT-Organisationen. In diesem Gastbeitrag hat er seine Erfahrungen zur erfolgreichen digitalen Transformation im Krankenhaus zusammengefasst.

Arzt mit Patientin

Die Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft nimmt Gestalt an und ermöglicht durch den Einsatz neuer Technologien Verbesserungen in der Patientenversorgung und Kosteneinsparungen. Es entstehen aber auch neue Herausforderungen vor allem im Bereich Daten- und IT-Sicherheit. Die Experten von Rochus Mummert, einer unabhängigen Personalberatung, prognostizieren für 2019 5 Trends in der Gesundheitswirtschaft. 

Interviewbild
Geschäftsführer Thomas Lichtenberg

Das neue Jahr hat begonnen und 2019 verspricht ein Gutes zu werden. Die Digitalisierung schreitet weiter voran und es gibt viele spannende Themen, mit denen sich Marabu und die ganze Branche beschäftigen werden. Welche das sind, berichtet Thomas Lichtenberg, Geschäftsführer bei NEXUS / MARABU GmbH.

SaaS für Krankenhäuser

Software as a Service (SaaS) wird zunehmend als mögliche Alternative zum Eigenbetrieb diskutiert. Dabei kann ein Kunde bestimmte Anwendungen gegen eine Gebühr nutzen. Auch für das Gesundheitswesen gibt es sinnvolle Szenarien. Interessant sind diese insbesondere, weil sie eine Antwort auf den steigenden Fachkräftemangel und die kaum noch zu bewältigende Komplexität der IT-Systeme bieten.

Telematikinfrastruktur

Die Telematikinfrastruktur kommt. Ab dem 1. Juli 2019 ist das Online-Versichertenstammdatenmanagement (Online-VSDM) als erstes Telematik-Modul für sämtliche Leistungserbringer Pflicht, die gesetzlich Versicherte behandeln. Damit startet für alle Teilnehmer die Reise in das digitale Zeitalter der Telematikinfrastruktur. Eine wesentliche Zugangskomponente ins digitale Gesundheitsnetzwerk ist der elektronische Institutionsausweis (SMC-B) für Krankenhäuser. Ende Dezember erhielt die SMC-B-Karte der Bundesdruckerei die erste Zulassung.

Weihnachtskugeln

... - die wundervolle Weihnachtszeit!

NEXUS / MARABU wünscht allen Kunden und Partnern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!

gematik Vorgaben zur E-Patientenakte

Die bundesweite elektronische Patientenakte soll als Fachanwendung der Telematikinfrastruktur die einrichtungs- und sektorenübergreifende Versorgung von Patienten verbessern und erleichtern. Um die Funktionalität, Interoperabilität und Sicherheit der einzelnen Komponenten und Dienste zur elektronischen Patientenakte sicherzustellen, hat die gematik nun die gesetzlich geforderten Spezifikationen, Zulassungsverfahren und Feldtestkonzepte veröffentlicht.

Ärztin mit Tablet

Die Digitalisierung bringt tiefgreifende Veränderungen für das Gesundheitswesen mit sich. Nicht nur Arbeitsprozesse werden schneller und einfacher, auch die Rolle des Arztes verändert sich. Darüber hinaus setzt sie bei Medizinern neue Kompetenzen voraus, um die Technik so zu beherrschen, dass sie den größtmöglichen Nutzen für die Versorgung der Patienten bringt. Damit müssen Krankenhäuser und Ärzte umgehen und sich rechtzeitig anpassen.

IHE 20 Jahre

Vor 20 Jahren wurde die IHE-Initiative von Industrie und Anwendern in den USA gegründet. Schnell wurde das Konzept nach Europa adaptiert und von Industrieanbietern aufgegriffen. Als weltweite Initiative ist IHE aus dem Gesundheitswesen heute nicht mehr wegzudenken und ermöglicht es, Nutzern wie Anbietern die Interoperabilität ihrer IT-Systeme sicherzustellen. Wir werfen einen Blick auf die Ursprünge und die Entwicklung der Initiative.

Stiftung Kinderzukunft

Nur noch fünf Wochen bis Weihnachten: der innere Widerstand gegen die Lebkuchen im Supermarkt schmilzt so langsam dahin, die Weihnachtsdeko wird zusammengesucht und Kinder schreiben ihre Wunschzettel. Alle freuen sich auf eine gemütliche Weihnachtszeit und leuchtende Kinderaugen. Wirklich alle?

Vivantes Klinikum Neukölln

IHE-Fundament zahlt sich aus

Seit 2014 hat die Berliner Vivantes ihre komplexe IT-Landschaft mit Hilfe eines IHE-Archivs und des Enterprise Content Management (ECM)-Systems Pegasos von MARABU integriert und eine Reihe smarter digitaler Workflows umgesetzt, mit denen die Effizienz zahlreicher mit der Patientenversorgung in Zusammenhang stehender Prozesse von der Aufnahme bis nach der Entlassung deutlich verbessert werden konnte. Gleichzeitig macht sich der Konzern mit dem MARABU ECM unabhängig von einzelnen Software-Anbietern und ist dank IHE-Konformität optimal vorbereitet auf die Anforderungen telematischer Vernetzungsprojekte bis hin zu den Patientenaktenprojekten der Krankenkassen.

Nutzen von Digitalisierungstechnologien

Die Digitalisierung ist für Gesundheitseinrichtungen die wohl größte strategische Herausforderung. Aber es lohnt sich, das verdeutlicht eine kürzlich veröffentlichte Studie von McKinsey. Danach hätten mit einem höheren Digitalisierungsgrad allein in diesem Jahr bis zu 34 Mrd. Euro im Gesundheitswesen eingespart werden können. Da stellt sich die Frage, welche Digitalisierungstechnologien die größten Chancen bieten.

TK Safe

Seit April 2018 befindet sich der TK-Safe, eine von der Techniker Krankenkasse (TK) und IBM Deutschland entwickelte elektronische Gesundheitsakte (eGA), im Test. Der Mehrwert der Akte wächst mit der Zahl der angebundenen Leistungserbringer. Um insbesondere Krankenhäuser optimal an die eGA der IBM anzubinden, haben IBM und die NEXUS AG eine umfassende Zusammenarbeit vereinbart.

E-Mails

E-Mails sind aus dem Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. In vielen Abteilungen im Krankenhaus - von Personal, Finanzbuchhaltug bis Medizin-Controlling - gehört der Empfang von E-Mail-Nachrichten zum Tagesgeschäft. Schnell vergisst man darüber, dass E-Mails in Malwarekampagnen dazu genutzt werden, um Ransomware o.ä. in die IT-Systeme einzuschleusen.

Verkündung der Umfirmierung
Verkündung der Umfirmierung auf dem PEGASOS Anwendertreffen

Die NEXUS-Tochter Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH wurde in die NEXUS / MARABU GmbH umbenannt. Es ist die logische Konsequenz eines gemeinsam erfolgreich eingeschlagenen Weges. NEXUS / MARABU bleibt weiterhin eine eigenständige Gesellschaft unter dem Dach der NEXUS. Die Umstellung im Handelsregister und auf allen Geschäftspapieren erfolgte zum 1. November. Der Webauftritt ist zukünftig über die neue Adresse www.nexus-marabu.de abrufbar.

Diagramme auf Tablet

Der demografische und wirtschaftliche Wandel, gestiegene Patienten-Erwartungen, neue Ansätze zur medizinischen Versorgung und der Einsatz innovativer digitaler Technologien verändern die Arbeit im Gesundheitswesen. Über 1000 Ärzte und Pflegekräfte hat Deloitte europaweit befragt und die Ergebnisse in der der Time to Care Studie veröffentlicht.

Martin Kalberer vom LLS
Martin Kalberer, Leitung der Unternehmensentwicklung im LLS

Das Liechtensteinische Landesspital (LLS) ist im Fürstentum Liechtenstein Vertrauensspital und zentraler medizinischer Grundversorger. 2017 wurde ein IHE-konformes medical eArchiv ausgeschrieben, um eine zentrale und standardisierte Datenbasis für die digitale Transformation zu schaffen. Die Entscheidung fiel damals auf das PEGASOS ECM-System von Marabu. Nun geht das System in den Produktivbetrieb.

Befundung in der Radiologie

Die Automatisierung stellt in vielen Arbeitsbereichen eine Erleichterung dar, aber kann sie auch als eine Lösung für die Befundung von medizinischen Bilddaten dienen? Gerade in der Radiologie zeigt sich, dass Maschinenlernalgorithmen einen nützlichen Beitrag leisten können.

EPD-Projectathon 2018

Vom 17. bis 21. September kamen beim zweiten EPD-Projectathon IT-Fachleute aus 23 Firmen und drei Ländern wieder ordentlich ins Schwitzen. Innerhalb von 5 Tagen wurden im Eventforum Bern knapp 800 Tests durchgeführt, um die Kompatibilität der eigenen Produkte mit dem geplanten elektronischen Patientendossier (EPD) der Schweiz zu testen. Auch die NEXUS-Tochter MARABU entsandte ihre Spezialisten nach Bern, die ihre Testliste erfolgreich abarbeiten und viel neues Knowhow aufbauen konnten.

Thomas Lichtenberg

Historisch bedingt weisen Krankenhäuser in Deutschland eine recht inhomogene Welt von Spezial-IT-Lösungen auf - mit dem Krankenhausinformationssystem im Mittelpunkt. Im Zeitalter der Digitalisierung und Vernetzung stößt diese IT-Landschaft an ihre Grenzen, denn sie kann zentrale funktionale Anforderungen nicht abdecken. Aus diesem Grund rücken Enterprise Content Management Systeme auch zunehmend in den Fokus von Krankenhäusern, wie Thomas Lichtenberg, Branchenexperte und Geschäftsführer bei Marabu, in der Ausgabe 10/2018 der KU Gesundheitsmanagement erläutert.

PEGASOS Anwendertreffen

Auch wenn das diesjährige PEGASOS Anwendersymposium der Marabu EDV in einem ehemaligen Kloster stattfand, ging es alles andere als beschaulich zu: Die Zukunft des Dokumentenmanagements in Zeiten immer stärker vernetzter klinischer IT-Landschaften stand auf dem Programm. PEGASOS-Nutzer sind darauf bestens vorbereitet: Nicht nur wird das PEGASOS ECM-System kontinuierlich um neue Funktionen erweitert und unterstützt ein breites Spektrum an integrierten Prozessen - es wird auch immer tiefer mit anderen IT-Systemen integriert und steht auch für eine Cloud-Nutzung zur Verfügung.

Informationssicherheit

Eine manipulierte Arzneimittelunverträglichkeit, ein gehackter Herzschrittmacher oder eine Downtime der IT-Systeme in der Notaufnahme aufgrund einer Cyber-Attacke: diese Beispiele zeigen unmissverständlich, dass die Patientensicherheit im Zeitalter der Digitalisierung untrennbar mit der IT-Sicherheit verbunden ist. Am heutigen Tag der Patientensicherheit möchten wir darum aufzeigen, welche Anforderungen Krankenhäuser hinsichtlich der Informationssicherheit erfüllen müssen und woran sie sich orientieren können.

Logo bvitg

bvitg reagiert auf Erklärung des GKV-Spitzenverbandes

Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. nimmt in einer Pressemitteilung Stellung zum Beschluss des Verwaltungsrates des GKV-Spitzenverbandes für eine bessere Patientenversorgung durch die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Der Verband bewertet die Eingrenzung des Anbieter-Kreises für die elektronische Patientenakte (ePA) als kritisch.

Tastatur mit Stetoskop

In Sachen Digitalisierung kommt Deutschland nicht richtig voran. Das zeigt eine weitere Studie, der „Digital Economy and Society Index“. Doch was machen die Spitzenreiter besser? Wo liegen die Schwachstellen in Deutschland?

Truck mit mobilem MRT
Bildnachweis: Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH

Die Klinikgruppe Ernst von Bergmann startet mobiles MRT in Brandenburg und hat damit ein deutschlandweit einmaliges Konzept umgesetzt, um Facharztkompetenz und High End-Diagnostik in die ländlichen Regionen zu bringen. Die kma hat dazu einen interessanten Beitrag verfasst.

Digitale Akte

Die Digitalisierung hat Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen fest im Griff. Im Zeitalter von E-Health muss sich jede Klinikleitung mit dem Thema auseinander setzen und für das eigene Haus Prioritäten setzen. Die Elektronische Patientenakte steht dabei laut einer Umfrage hoch im Kurs.

eEPA

Der Ärztliche Beirat NRW hat kürzlich eine Meldung herausgegeben, in dem er seine Unterstützung für die im Koalitionsvertrag angekündigte Einführung der einrichtungs- und sektorenübergreifenden elektronischen Patientenakte für alle Versicherten ausdrückt. Damit die ePA jedoch von Patienten sowie Ärzten möglichst breit akzeptiert wird, formulierte der Beirat elf Forderungen, die bei einer erfolgreichen Implementierung der Akte helfen sollen.

bvitg-Geschäftsführer Sebastian Zilch
bvitg-Geschäftsführer Sebastian Zilch

Mehrere Verbände, darunter der bvitg, forderten kürzlich ein eHealth-Zielbild von der Bundesregierung. Im Interview erklärt bvitg-Geschäftsführer Sebastian Zilch, was der Verband darunter versteht und welche Schritte als erstes eingeleitet werden müssen, um das Zielbild zu erreichen.

Tischtennisschläger-Pokal

Am 29.6.2018 fand die zweite Ausgabe des PLATINUM Miniature Table Tennis Cups statt. Wie im letzten Jahr spielten Mitarbeiter der NEXUS AG und der Marabu in den gemeinsamen Räumlichkeiten um die begehrte Trophäe.

Checkliste

Im kürzlich veröffentlichten Artikel "Das digitalisierte Krankenhaus – eine Bestandsaufnahme" hieß es unter anderem, dass es bei der Digitalisierung nicht nur darum gehen darf, alles, was vorher auf Papier dokumentiert wurde, eins zu eins in digitale Formate umzuwandeln. Insbesondere die damit verbundenen Prozesse sollten einer grundlegenden Revision unterzogen und angepasst werden. Passend dazu hat der bitkom einen neuen Leitfaden veröffentlicht.

Chefärztin mit Patientin

Die digitale Patientenakte für Ärzte und Patienten ist an mehreren Berliner Geburtskliniken in der Praxis angekommen. Mit den Partnern Vivantes und Sana geht nun die nächste Ausbaustufe des Digitalen Gesundheitsnetzwerkes - eine bundesweite Initiative der AOK - in den Regelbetrieb. Nach intensiven Tests und Schulungen in den vergangenen Monaten sind jetzt im ersten Schritt vier Kliniken in der Hauptstadt an das Netzwerk angeschlossen worden, weitere sechs Kliniken und 13 Medizinische Versorgungszentren sollen folgen. Sie versorgen insgesamt 114.000 AOK-Versicherte pro Jahr, die künftig von der neuen Vernetzung profitieren können.

Bild Marathon

In der grundlegenden Definition beschreibt Digitalisierung die Umwandlung ursprünglich analoger Formate in digitale Daten, die sich informationstechnisch verarbeiten lassen. Ein typisch analoges Format ist das Papier – und so verwundert es nicht, dass die papierlose Fabrik, das papierlose Büro und eben das papierlose Krankenhaus zu Gradmessern wurden, um den Fortschritt der Digitalisierung zu beschreiben. Doch wo stehen wir eigentlich heute?

NEXUS Active Day 2018

Am 15. Juni 2018 haben sich aus allen Standorten der NEXUS-Gruppe Mitarbeiter auf den Weg gemacht, um einen gemeinsamen Tag zu erleben. Über 500 Kollegen aus 7 verschiedenen Ländern haben spannende Produktvorträge während des NEXT / NEXUS Days sehen können. Und beim zweiten Teil des Tages kam Spaß und internationale Verständigung nicht zu kurz.

Telemedizin

PwC hat in einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage 1.000 Bundesbürger befragt, wie sie den Stand der Digitalisierung unseres Gesundheitssystems einschätzen, wie sie zur Telemedizin stehen und welche Online-Angebote sie selbst nutzen. Die PwC-Studie „Future Health 2018“ zeigt, dass Versicherte neuen Technologien aufgeschlossen gegenüberstehen und sich davon Verbesserungen erhoffen, insbesondere in den Bereichen Diagnose und Kommunikation.

Logo bvitg

Die acht Verbände der industriellen Gesundheitswirtschaft, BIO Deutschland, Bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI, schlagen in einem gemeinsamen Positionspapier eine „Dialogplattform eHealth-Zielbild für Deutschland“ vor. Dabei setzen sie sich für eine stärkere Vernetzung von unterschiedlichen Politikfeldern und Branchen unter einer zentralen politischen Moderation ein, um die Voraussetzungen für eine konsequente Digitalisierung anhand einer nationalen eHealth-Strategie zu schaffen. Dies soll zur erfolgreichen Umsetzung der im Koalitionsvertrag verankerten Ziele, wie dem „eHealth-Aktionsplan 2020“, beitragen.

trend

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich im Jahr 2016 verbessert. Nur noch 7 Prozent der Krankenhäuser befanden sich im Bereich erhöhter Insolvenzgefahr, 84 Prozent im „grünen Bereich“. Im Jahr zuvor lagen noch 9 Prozent im „roten Bereich“ und 79 Prozent im „grünen Bereich“.

Digitalisierung

Die Digitalisierung, Fachkräftemangel, der demografische Wandel – es gibt viele Faktoren, die zu einer Veränderung im Gesundheitswesen führen. Wie muss sich die Krankenhauslandschaft angesichts dessen umstellen, um bedarfsgerecht zu sein? Dieser Frage geht der Krankenhaus-Report 2018 nach, der jedes Jahr durch den AOK-Bundesverband und das Wissenschaftliche Institut der AOK initiiert wird.

Städtisches Klinikum Braunschweig
CIO Reinhard Harweg und Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert (Bildnachweis: Klinikum Braunschweig/Peter Sierigk)

In einem umfangreichen Ausschreibungsverfahren des Städtischen Klinikums Braunschweig (SKBS) konnte die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH mit ihrem PEGASOS ECM-System mehrfach überzeugen. Sie erhielt den Zuschlag für die Einführung einer IHE-konformen und revisionssicheren Archivierungsplattform für den medizinischen und den administrativen Bereich sowie für die Implementierung eines digitalen Vertragsmanagements. Bestandteil des Auftrages ist außerdem die Ablösung des bestehenden Archivsystems.

Bild Urlaub

Auch in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung werden Urlaubsanträge oftmals noch ausgedruckt und unterschrieben dem Vorgesetzten vorgelegt. Dabei kann es auch ganz einfach, schnell und papierlos gehen. Denn mit Hilfe von Workflowfunktionalitäten, die in gängigen ECM-Systemen integriert sind, ist ein digitaler Urlaubsantrag einfach umsetzbar und bietet Mitarbeitern und Führungskräften enorme Vorteile.

Logo bvitg

Der Bundesverband Gesundheits-IT hat eine Sonderausgabe seines Trendreports vorgelegt, in der die Top Trends der Health IT von Experten des bvitg in einer fundierten Stellungnahme analysiert und bewertet werden. Dazu wurden 9 Trendthemen identifiziert.

Bild Datenschutz

Morgen, am 25.5.2018, endet die Schonfrist für die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und viele Unternehmen sind noch nicht wirklich vorbereitet. Doch ab diesem Stichtag erhalten natürliche Personen einen erhöhten Schutz ihrer Daten und Unternehmen stehen vor der Herausforderung, diesen Schutz zu gewährleisten und auch jederzeit nachzuweisen. Diese Aufgabe kann ein Enterprise Content Management System erheblich erleichtern.

Digitalisierung

Im Zuge der Digitalisierung des Gesundheitswesens entstehen auch neue Arbeitsfelder und neue Berufsbilder im IT-Bereich. So findet man den CIO – Chief Information Officer mittlerweile in vielen Krankenhäusern. Doch was macht eigentlich ein CDO, CMIO oder CNIO? Wir haben uns diese neuen Berufsbilder, die teilweise noch auf den angloamerikanischen Raum beschränkt sind, mal näher angeschaut.

Vernetzung

Der Rollout der Telematikinfrastruktur hat begonnen. Laut Ärztezeitung waren im April bereits mehr als 10.000 Praxen in der TI, Krankenhäuser sind allerdings noch in der Warteschleife. Nichts desto trotz sollten sie sich vorbereiten. Die Deutsche Krankenhaus Gesellschaft hat dazu ein erstes Hinweispapier auf ihrer Webseite veröffentlicht. Das Dokument enthält eine kurze Einführung in den aktuellen Stand der Telematik-Infrastruktur, skizziert, welche Maßnahmen in den Krankenhäusern geplant werden sollten und beschreibt kurz die aktuellen Aktivitäten.

Digitalisierung

Diese Frage steht im Fokus des gerade veröffentlichten IT-Reports Gesundheitswesen. Der IT-Report ist eine regelmäßig von der Hochschule Osnabrück durchgeführte Befragung von leitenden Personen in Krankenhäusern zu ausgewählten Schwerpunktthemen, um über den aktuellen Stand der Nutzung von spezifischen IT-Systemen zu informieren und Trends über die Jahre darzustellen. Diesmal wurde nicht mehr nach dem „ob “ und „warum“ gefragt sondern nach dem „wie“ und „wo“, nach der Nutzung und dem Nutzen digitaler Anwendungen – dem sogenannten IT-Reifegrad.

Studie

Im Jahr 2030 wird das Gesundheitswesen digital und vernetzt sein - so der Bericht „Building the Hospital of 2030“ herausgegeben von Aruba. Er informiert über Automatisierung, Robotik und Selbstdiagnose für Patienten sowie über neue Möglichkeiten für das Gesundheitspersonal und steigende Sicherheitsrisiken.

Überreichung der Zertifikate zu Seamless Solutions

Am 17. April 2018 wurden auf der conhIT die ersten Seamless Solutions-Lösungen zertifiziert: Der Universal Archive Viewer ergänzt das PEGASOS ECM-System der Firma Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH um den zertifizierten DICOM-Viewer der CHILI GmbH. PEGASOS-eDPaaS zusammen mit der DMI GmbH & Co. KG ermöglicht die unkomplizierte Auslagerung digitaler Objekte in das DMI-Langzeitarchiv.

Marabu Messestand auf der conhIT 2018

Mehr als 10.000 Besucher konnte der Branchentreff conhIT in diesem Jahr verzeichnen. Hauptthema war die Digitalisierung im Gesundheitswesen – so auch in der Eröffnungsrede von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Eine positive Bilanz zieht auch Marabu. Erstmals trat die NEXUS-Unternehmensgruppe auf einem Gemeinschaftsstand auf und demonstrierte gemeinsame Produktintegrationen. Auch das neue Seamless Solutions-Framework wurde vorgestellt.

bvitg Logo

Der Marburger Bund und der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. wollen mit Hilfe einer strukturierten Checkliste den Digitalisierungsgrad von Krankenhäusern bestimmen und dadurch konkrete Verbesserungspotenziale ermitteln. Dies kündigten beide Organisationen heute vor der morgen beginnenden Fachmesse conhIT – Connecting Healthcare IT an, Europas führender Veranstaltung für Gesundheits-IT.

Vertragsunterzeichnung für Dokumentenmanagementsystem
Ralf Hörstgen, JCC (links) und Ralf Günther, Marabu bei der Vertragsunterzeichnung Quelle: Marabu

Der stationäre Johanniter-Verbund unter der Trägerschaft der Johanniter GmbH hat sich zur deutschlandweiten Einführung eines IHE-konformen Dokumentenmanagement- und ­Archivierungssystems entschlossen. In einem internen Vergabeverfahren erhielt Marabu mit seinem PEGASOS ECM-System den Zuschlag in allen drei Losen.

Seamless Solutions Interview

Seamless Solutions ist ein von Marabu angestoßenes Konzept, das über die Standardisierung von Dienstleistungen rund um den Betrieb von prozessorientierten Lösungskombinationen für mehr Projekt- und Investitionssicherheit sorgen will. Bernhard Nelsen, Partnermanager bei Marabu und Mitinitiator der Initiative, erklärt im Interview, was genau es damit auf sich hat.

Arzt mit Tablet

Eine neue Studie der DAK-Gesundheit, der DAK-Digitalisierungsreport 2018, kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Mediziner befürworten digitale Lösungen im Gesundheitssektor. Rund 80 Prozent halten beispielsweise Videosprechstunden und Online-Coachings für nützliche Ansätze. Vor allem junge Ärzte sind digitalen Lösungen gegenüber offen. Am wichtigsten ist dabei die Entlastung im Arbeitsalltag.

Seamless Solutions

Systemoffenheit und Interoperabilität – mit Seamless Solutions etabliert Marabu zusammen mit ausgewählten Partnern neben HL7, DICOM und IHE ein weiteres Framework und Qualitätsmerkmal. Denn auch die Integration, der Betrieb und der Support applikationsübergreifender Lösungen brauchen standardisierte Regeln.

Marabu auf der conhIT
Halle 4.2 / Stand B-104

Marabu präsentiert vom 17. bis 19. April auf der conhIT, Europas führender Messe für Gesundheits-IT, sein Lösungsportfolio für ein ganzheitliches Enterprise Content Management und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Unsere Berater zeigen auf dem Gemeinschaftsstand der NEXUS-Gruppe allen Interessierten, wie sie den Weg in die digitale Zukunft Schritt für Schritt erfolgreich meistern können.

Telemedizinische Behandlung

Eine im April 2017 veröffentlichte Studie bezifferte erstmals die Einsparmöglichkeiten im deutschen Gesundheitswesen, die über einen durchgängigen Einsatz von eHealth-Anwendungen realisiert werden könnten. Knapp ein Jahr später haben sich die Rahmenbedingungen für eHealth in Deutschland nur geringfügig verbessert. Notwendig sind Lösungen, die in Prozesse eingebettet werden können und von Haus aus interoperabel ausgerichtet sind. 

Konzernumsatz

Die NEXUS AG – einer der europaweit führenden Anbieter von Softwarelösungen im Gesundheitswesen – konnte im Geschäftsjahr 2017 den Umsatz um 11,2 % und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 21,8 % steigern. Die NEXUS-Gruppe, zu der auch Marabu seit 2014 zählt, hat damit die positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung der letzten Jahre fortgesetzt.

PDF-Dateien in ECM-Systemen

Jeder verwendet PDF-Dateien und selbstverständlich kommt das Format auch in Enterprise Content Management-Systemen zum Einsatz. Hin und wieder passiert es allerdings, dass PDF-Dateien in ECM-Systemen scheinbar nicht korrekt verarbeitet werden – diese Erfahrung haben wir in Kundenprojekten gemacht. Wo liegt das Problem?

Twitter Logo

Marabu ist nun auf dem sozialen Netzwerk Twitter vertreten und twittert zu Digitalisierung, Dokumentenmanagement, Enterprise Content Management und IHE im Gesundheitsmarkt.

Tastatur mit Stetoskop

Krankenhausärzte sind unzufrieden mit dem Grad der Digitalisierung in deutschen Kliniken sind. Dennoch glauben die Meisten, dass durch die Digitalisierung die ärztliche Arbeit im Krankenhaus zukünftig weiter verbessert werden kann. Das zeigt eine Umfrage des Marburger Bunds unter seinen Mitgliedern.

Digitale Akte

Wie papierlos ist ein Krankenhaus? Wie sinnvoll werden Technologien rund um die elektronische Patientenakte eingesetzt, um den Dienst am Patienten zu optimieren? Ein Werkzeug für die Evaluierung von IT-Systemen im Krankenhaus bietet das Electronic Medical Record Adoption Model (EMRAM). Seit dem 1.1.2018 gilt hier ein überarbeiteter Kriterienkatalog.

Bernhard Nelsen

Bernhard Nelsen hat zusätzlich zu seiner beratenden Tätigkeit die Position des Partnermanagers übernommen. Unsere Partnerunternehmen unterstützt er insbesondere bei der Projektumsetzung und steht ihnen als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung.

Lean Management im Krankenhaus

Prozesse optimieren, Effizienz steigern und Behandlungsqualität erhöhen – vor diesen Herausforderungen stehen Krankenhäuser schon länger, um dem hohen Kosten- und Wettbewerbsdruck erfolgreich zu begegnen. Neben kurzfristigen Kriseninterventionen bietet die Adaption der Lean Management Philosophie auf das Krankenhaus eine mittel- bis langfristige Lösungsalternative. Doch ohne Digitalisierung und ein ganzheitliches Enterprise Content Management wird der Weg zum Lean Hospital schnell zur Dauerbaustelle ohne spürbare Verbesserung.

Tablet mit Statistik

Das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) hat das Krankenhaus Barometer 2017 veröffentlicht. Die jährlich durchgeführte Repräsentativbefragung im Auftrag der DKG, VKD und dem VLK soll Krankenhäusern zeitnahe Informationen zum aktuellen Krankenhausgeschehen zur Verfügung stellen. Ein Schwerpunktthema im Krankenhaus Barometer 2017 waren MDK-Prüfungen.

Stefan Born

Stefan Born ist zum Geschäftsführer der Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH bestellt worden. Er ist bereits seit 2003 in der NEXUS-Gruppe tätig und verantwortet seit 2015 die Geschäftsleitung der Landesgesellschaft NEXUS Deutschland GmbH, unter deren Dach auch die Marabu agiert.

E-Mailarchivierung

E-Mailarchivierung in der Praxis – in diesem Gastbeitrag beschreibt Dr. Andreas Knüttel, Leiter des Rechenzentrumsbetriebs am Klinikum Region Hannover, den Weg hin zu einer datenschutzkonformen, mit dem Betriebsrat abgestimmten E-Mailarchivierung.

Ärztin mit Patientin

Deutschen Krankenhäusern fehlt es an Fachkräften - sowohl im Pflegebereich als auch an qualifizierten IT-Mitarbeitern. Dabei stellt sich Frage, welche Konzepte sich zur Mitarbeitergewinnung im Gesundheitsbereich eignen und wie der Einsatz von IT dabei helfen kann dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

Frau am Laptop

Der steigende Bürokratieaufwand wird zu einem immer größer werdenden Problem im deutschen Gesundheitswesen. Die aktuelle Studie der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main identifiziert die Ursachen und formuliert Handlungsempfehlungen für Leistungserbringer und die Politik.

Vertragsunterzeichnung Andernach
Stefan Born, NEXUS (li.) und Dr. Gerald Gaß, Landeskrankenhaus (AöR) (re.) bei der Vertragsunterzeichnung

Die enorm hohen Datenmengen, die im Landeskrankenhaus (AöR) jährlich anfallen, stellen die Einrichtungen vor eine große Herausforderung. Um den ständig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, entscheidet sich das Landeskrankenhaus für die Ablösung des bestehenden digitalen Archivsystems und erteilt NEXUS den Zuschlag für ihre smarte und integrierte Archivlösung PEGASOS.

Weihnachtsgrüße

Das Jahresende naht mit großen Schritten. Draußen ist es kalt und dunkel, in den Herzen wird es warm und hell. Es duftet nach Plätzchen, Glühwein und Orange. Bäume werden geschmückt, Familien kommen zusammen, Kinderaugen leuchten. Zeit zurückzublicken auf das, was war und nach vorne, auf das, was kommt.

E-Rechnung

Mit dem E-Rechnungsgesetz und der E-Rechnungsverordnung hat die Bundesregierung in diesem Jahr die Vorgaben der EU-Richtlinie (2014/55/EU) für einen europaweiten E-Invoicing-Standard für öffentliche Aufträge konkretisiert und sogar erweitert. So werden beginnend mit dem 27. November 2018 nicht nur die Annahme und Weiterverarbeitung elektronischer Rechnungen für alle Bundesministerien und Verfassungsorgane verpflichtend sondern auch die Rechnungsstellung in digitaler Form. Diese Verordnung könnte richtungsweisend wirken für den elektronischen Rechnungsaustausch allgemein.

Eric Wichterich, ZTG GmbH
Eric Wichterich, ZTG GmbH

Jüngsten Meldungen zufolge will die Bundesregierung künftig ihre Definition von kritischer Infrastruktur erweitern und auch kleinere Krankenhäuser in die Pflicht nehmen, die IT-Sicherheitsstandards des BSI zu erfüllen. Hilfestellung bei der Umsetzung bietet der „Leitfaden für die Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten im Gesundheitswesen“.

E-Mailarchivierung

E-Mails sind aus dem beruflichen Leben längst nicht mehr wegzudenken. Aber wer kennt es nicht: Überlaufende Postfächer, überlastete Server, einmal aus Versehen auf das X geklickt. Dazu kommen die Vorgaben der Finanzämter zur ordentlichen Buchführung, die das Archivieren geschäftlicher E-Mails erfordern. Welche Wege hierbei eingeschlagen werden können, lesen Sie in Teil 2 unserer Serie zur E-Mailarchivierung.

Erfolgreich geprüft nach IDW PS 880

Unser Enterprise Content Management System PEGASOS bewies in einem umfangreichen Prüfungsverfahren, das es alle Anforderungen an die Grundsätze der Ordnungsmäßigkeit gemäß dem Prüfungsstandard 880 des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW PS 880) erfüllt. Mit dieser offiziellen Bestätigung haben unsere Kunden die Gewissheit, dass die elektronische Archivierung mit dem PEGASOS ECM-System den geltenden handels- und steuerrechtlichen Ordnungsmäßigkeitskriterien entspricht – das bedeutet mehr Sicherheit in Punkto Wirtschaftsprüfung und Nachweispflicht bei Rechtsanfragen.

E-Mailarchivierung

Seit dem 1. Januar 2017 gelten die vom Bundesfinanzministerium formulierten GoBD uneingeschränkt und auch E-Mails müssen jetzt revisionssicher archiviert werden, wenn sie geschäftlich relevant sind. Teil 1 unserer Serie zur GoBD-konformen E-Mailarchivierung befasst sich mit den Hintergründen und Notwendigkeiten, die sich aus der Verwaltungsvorschrift für Unternehmen ergeben.

Gesetzesänderung

Dr. Stefan Bales, Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit, kündigte kürzlich auf der Fachtagung „eHealth.NRW – das digitale Gesundheitswesen“ an, dass in der neuen Legislaturperiode – also ab dem Jahr 2018 – eine Novellierung des eHealth-Gesetzes auf der Agenda stehen wird. Zentrale Themen der Reform wären unter anderem die elektronische Patientenakte und die Kostenerstattung für die Einrichtung der Telematik-Infrastruktur.

Büroeinweihung

Die neuen Räumlichkeiten für die rund 50 Berliner NEXUS- und Marabu-Mitarbeiter am Sachsendamm wurden zwar schon Mitte Juni bezogen, doch die offizielle Einweihungsfeier stand noch aus. Am 26. Oktober war es nun soweit – Kunden und Partner aus der Region waren am Vormittag eingeladen, unser neues Arbeitsdomizil persönlich kennenzulernen und den Besuch zum angeregten Gedankenaustausch mit den Mitarbeitern zu nutzen.

Blockchain

Der Begriff Blockchain geistert schon etwas länger durch die vernetzte Welt. Doch bisher assoziierte man damit meist nur die Kryptowährung Bitcoin. Mittlerweile häufen sich Meldungen, die die Versatilität der Technologie für ganz unterschiedliche Branchen hervorheben, zum Beispiel für die Logistik, die Automobil- oder die Energiebranche. Ebenfalls im Kreis der potentiellen Blockchain-Profiteure: Das Gesundheitswesen.

Anwendertreffen 2016

Auch 2017 war das Marabu-Anwendertreffen wieder ein Anlass, sich – diesmal in Mainz – über neueste Entwicklungen zu informieren, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und neue Kontakte zu knüpfen. Thomas Lichtenberg, Geschäftsführer bei Marabu, bezeichnete das jährlich stattfindende Treffen „schon als eine Art Familientreffen“. Ralf Günther, ebenfalls Marabu-Geschäftsführung, gab das Motto der zweitägigen Veranstaltung vor, als er sagte: „Wir wollen in die Zukunft schauen.“ In verschiedenen Vorträgen berichteten Anwender vom Einsatz des PEGASOS ECM-Systems in ihrem Haus. Marabu-Mitarbeiter gaben einen Überblick über Neuerungen sowie Anwendungsbeispiele und zeigten künftige Entwicklungen auf.

Tastatur und Stethoskop

Die Anwenderzufriedenheit in Bezug auf klinische Arbeitsplatzsysteme in Deutschland ist verbesserungswürdig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung, die auf Initiative des KH-IT Bundesverbands durch Prof. Dr. Anke Simon von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) realisiert und auf der 50. Jubiläumstagung des KH-IT Verbands in Mainz vorgestellt wurde. Gute Bewertungen erhielten der Support und digitale Patientenakten.

Wissen zusammenführen

Heute nimmt das medizinische Wissen explosionsartig zu. Verschiedenste Anwendungen, mobile Devices oder auch klinische Systeme generieren eine Unmenge medizinischer Daten. Aber wie kann man diese sinnvoll nutzen? Und wie kann man diese so zusammenführen, dass jederzeit und allerorts das richtige Wissen zugänglich ist? Ein ganzheitliches Wissensmanagement bietet hier große Chancen, auch wenn die Einführung sehr komplex ist.

Entlassmanagement

Ab ersten Oktober 2017 kommen auf Krankenhäuser neue Herausforderungen zu, denn dann tritt der neue Rahmenvertrag zum Entlassmanagement in Kraft. Ziel ist es, den Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt eine lückenlose, medizinische Versorgung zu bieten. Krankenhausärzte werden mit dem Rahmenvertrag dazu verpflichtet, die Entlassung aus dem Krankenhaus ausführlich vorzubereiten. IT-Unterstützung ist dabei keine Pflicht, jedoch macht sie die anstehenden Aufgaben einfacher und sicherer.

Digitale Akte

Seit Jahren machen sich Experten Gedanken darüber, wie elektronische Patientenakten (EPA) fester Bestandteil der medizinischen Versorgung in Deutschland werden können. Bedeutet doch die Implementierung einer nationalen einrichtungsübergreifenden EPA-Infrastruktur (eEPA-Infrastruktur) einen hochkomplexen Prozess mit verschiedensten Handlungsfeldern und diversen zu klärenden Fragestellungen auf unterschiedlichen Ebenen.

Tischtennisschläger

Am 16. August spielten die Kollegen von NEXUS AG und Marabu in den gemeinsamen Räumlichkeiten um den ersten PLATINUM Miniature Table Tennis Cup. Ausgetragen wurden die Matches im Pausenraum an zwei Mini-Tischtennisplatten mit den Maßen 90 x 45 cm.

Logo Marabu CHILI

Synergien soll man nehmen, wie sie kommen – und am besten voll ausschöpfen. Seit Mai 2017 gehört der Dossenheimer Teleradiologie- und PACS-Pionier CHILI ebenfalls zur NEXUS-Familie. Da im PACS-Umfeld der Begriff Vendor Neutral Archive (VNA) schon länger die Runde macht, erscheint es als logische Konsequenz, dass hier in Bezug auf die PEGASOS-Lösung von Marabu kompatible Kompetenzen darauf warten, zusammen eine noch größere Wirkung zu erzielen.

DQS Zertifikatslogo ISO 9001:2015

Marabu konnte am 13. Juli 2017 die Re-Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001 erfolgreich abschließen. Das Audit erfolgte erstmals auf Basis der im September 2015 veröffentlichten neuen Version der Norm ISO 9001:2015. Diese legt unter anderem größeren Wert auf die Prozessorientierung als die Vorgängerversionen. Eine Forderung, die wir vor allem durch die konsequente Nutzung der PEGASOS-Lösung für interne Abläufe in allen Abteilungen vollumfänglich erfüllen konnten.

EU Datenschutz-Grundverordnung

Noch knapp zehn Monate sind es bis zum Wirksamwerden der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Doch bedenkt man, was Gesundheitseinrichtungen bis zum Stichtag 25. Mai 2018 in Sachen Datenschutz noch alles prüfen, ändern oder erstellen müssen um den neuen Rahmenbedingungen zu entsprechen, wird es langsam höchste Zeit. Wurde doch auch mit der DSGVO der Bußgeldrahmen dramatisch erhöht. Wir erinnern an die wichtigsten anstehenden Aufgaben und stellen Ihnen hilfreiche Links zur Verfügung.

Kompass

Gemeinsam mit den technischen Möglichkeiten steigen die Erwartungen und Ansprüche der Nutzer an das Gesundheitssystem. Gleichzeitig stellt sich immer die Frage der Finanzierbarkeit unserer Gesundheitsversorgung. Wie können diese unterschiedlichen Komponenten miteinander in Einklang gebracht werden? Der Future Health Index, eine jährlich durchgeführte Analyse, untersucht die Wahrnehmung unterschiedlicher Gesundheitsakteure und bildet damit einen wichtigen Indikator für die Akzeptanz von neuen Lösungsansätzen im Gesundheitsbereich.

Krankenhausstudie 2017

Um das Thema Digitalisierung kommt kaum eine Studie herum, die sich mit der deutschen Krankenhauslandschaft befasst. Die Roland Berger Krankenhausstudie 2017 macht da keine Ausnahme. Im Rahmen einer Befragung der Vorstände und Geschäftsführer der 500 größten Kliniken in Deutschland wurde – nach 2015 und 2016 zum dritten Mal – die wirtschaftliche Lage deutscher Kliniken untersucht.

Entwickler

Wenn es in der Branche um Erfordernisse und Herausforderungen der Interoperabilität geht, hört man in letzter Zeit immer häufiger einen Begriff: FHIR®. Ausgesprochen wie das englische „fire“ steht die Abkürzung für „Fast Healthcare Interoperability Resources“ und bezeichnet einen neuen HL7-Standard für den Datenaustausch zwischen Softwaresystemen im Gesundheitswesen. Seit 2011 hat HL7-FHIR mehrere Trial-Versionen, sogenannte STUs, durchlaufen und liegt derzeit in der STU Version 3 vor.

Platinum Sachsendamm

Nachdem 2014 die Magdeburger Marabus neue Büros beziehen konnten, war es Mitte Juni 2017 für die Berliner soweit. Stetes Wachstum führte dazu, dass nach 15 Jahren die Räumlichkeiten in der Bessemerstraße endgültig zu knapp wurden.

Offene Schnittstellen

Bislang besagte der §291d SGB V, dass sich die zuständigen Verbände und die Industrie baldmöglichst, also irgendwann, auf systemneutrale Schnittstellen für die Archivierung von Patientendaten einigen sollen. Nun wurde bekannt, dass das Gesetz deutlich verschärft wird.

Neue Medizinprodukteverordnung

Anfang April hat die EU eine neue Medizinprodukteverordnung (Medical Device Regulation – MDR) verabschiedet. Diese hat auch unmittelbare Auswirkungen auf die Digitalmedizin, darum lohnt sich ein Blick auf die neuen Regelungen, ihre Vorteile sowie mögliche Kritikpunkte.

Digitale Akte

Gesundheitsakte, Patientenakte, Fallakte – und all das digital. Im Zuge der von allen Seiten geforderten Digitalisierung hört man immer wieder von unterschiedlichen Akten, die jederzeit barrierelos und über Sektorengrenzen hinweg verfügbar sein sollen. Die Begriffe werden allerdings häufig nicht trennscharf verwendet – vor allem die Bezeichnungen „Patientenakte“ und „Gesundheitsakte“ werden oft mehr oder weniger synonym benutzt, obwohl es durchaus Unterschiede gibt.

IT Security

Mit dem Roll-Out des zweiten Korbes der KRITIS-Verordnung, der für spätestens Juni 2017 geplant ist, erhöht sich der Druck auf Krankenhäuser und andere Einrichtungen des Gesundheitswesens, sich dezidiert mit Themen der IT-Security auseinander zu setzen. Oder wie es von den Teilnehmern einer Podiumsdiskussion auf der diesjährigen conhIT auf den Punkt gebracht wurde: „Security sollte im Krankenhaus den gleichen Stellenwert haben wie Safety“.

Ekkehard Mittelstaedt
Ekkehard Mittelstaedt, Geschäftsführer bvitg e.V.

Die conhIT 2017, DER Branchentreff in Berlin, hat ihre Tore in diesem Jahr zum zehnten Mal geschlossen. Im Interview berichtet Ekkehard Mittelstaedt, Geschäftsführer des Bundesverbands Gesundheits-IT - bvitg e.V über die diesjährigen Schwerpunkte der Messe, aktuelle Themen und künftige Trends die die Community beschäftigen.

conhIT 2017

Vergangene Woche war es wieder soweit: Auf der conhIT in Berlin traf sich – mittlerweile zum zehnten Mal – alles, was in der Gesundheits-IT Rang und Namen hat. Marabu begleitet die Branchenmesse seit ihren Anfängen und präsentierte 2017 zum neunten Mal Lösungen rund um das Thema Enterprise Content Management for Healthcare.

Übung macht den Meister. Das gilt auch für Chirurgen. Und in ihrem Fall ist es für alle Beteiligten von großem Vorteil, nicht direkt am lebenden Patienten zu üben. Deshalb gibt es nun virtuelle, IT-gesteuerte Simulationslösungen, die es den Operateuren erlauben, für den Ernstfall zu proben.

Connectathon 2017

Auch in diesem Jahr konnte Marabu auf dem Connectathon erfolgreich die Anwendung neuer IHE-Profile in groß angelegten Testszenarien auf den Prüfstand heben, diesmal vom 3. bis zum 7. April in Venedig. Vor der eindrucksvollen Kulisse der italienischen Lagunenstadt ging es eine Woche lang darum, die Interoperabilität des eigenen IT-Systems zu beweisen.

Vernetzung über das Intranet

In vielen Krankenhäusern spielt das Intranet eine eher untergeordnete Rolle. Wenn es überhaupt vorhanden ist, werden seine Möglichkeiten häufig nicht vollends ausgeschöpft. Zu Unrecht: Von Stellenausschreibungen über Fortbildungsangebote oder Qualitätsmanagementmaßnahmen bis zum Abruf von Patientendaten – das Intranet kann eine leistungsfähige, klinikinterne Informationsplattform sein, deren Vorteile jede Klinik nutzen sollte.

Marabu Logo

Die Mitarbeiterzahl der Marabu EDV hat sich in den letzten fünf Jahren nahezu verdoppelt. Damit wir auch weiterhin das Ohr am Kunden haben und aus dem Gehörten die richtigen Lösungen erarbeiten können, ordnen wir uns im Frühjahr 2017 neu und passen die Abteilungsstrukturen dem wachsenden Unternehmen an. Man sagt ja nicht umsonst: „Alles neu macht der M… naja, April.“ Mit der Neuausrichtung sind auch personelle Veränderungen verbunden, die wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen möchten.

Archiv Rechenzentrum

Für den Austausch von Dokumenten zwischen Kliniken und externen Dienstleistern, die bei der Archivierung unterstützen, fehlt bis heute jeglicher Standard. Dabei kann auch dieser Prozess durch den Einsatz standardisierter Techniken effizienter, transparenter und unabhängig gestaltet werden. Ein Lösungsszenario basierend auf IHE-Profilen möchten wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen.

NEXUS AG auf der conhIT 2017

Als Teil des NEXUS Konzerns freuen wir uns, in diesem Jahr Seite an Seite mit unserer Konzermutter auf der Branchenmesse conhIT vertreten zu sein (Halle 4.2, Stand B-104 und B-105). Und nicht nur Marabu hat mit dem Major Release PEGASOS 7 einen Meilenstein zu präsentieren, auch von NEXUS gibt es wieder zahlreiche Highlights:

PEGASOS 7 Premiere auf der conhIT 2017

Marabu präsentiert auf der Fachmesse conhIT das neue Major Release PEGASOS 7 der Öffentlichkeit. Unser Enterprise Content Management-System ermöglicht ein ganzheitliches Management medizinischer sowie administrativer Informationen und macht Gesundheitseinrichtungen fit für die digitale Zukunft. Daneben präsentieren wir auch unsere best-practice Fachlösungen, die einen einfachen Einstieg in die ECM-Welt ermöglichen – beispielsweise für Rechnungsbearbeitung oder das Personalaktenmanagement.

IHE Logo

Integrating the Healthcare Enterprise – kurz IHE – ist schon seit geraumer Zeit in aller Munde, denn Interoperabilität und Standardisierung werden in Zeiten umfassender Vernetzung immer wichtiger. IHE-XDS-Profile stellen zwar für den standardisierten Datenaustausch einen umfangreichen Satz an Metadaten zur Verfügung (z.B. Einrichtungsart, Fachrichtung, usw.), allerdings gibt die internationale Spezifikation keine konkreten Terminologien für die Metadaten vor. Die je nach Land sehr unterschiedlichen Versorgungskonzepte, etwa in Deutschland die Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) als Einrichtungsart, werden darin nicht abgebildet.

IT Governance im Krankenhaus

Ohne IT funktioniert heute kein Krankenhaus mehr. Allerdings trennt sich die Spreu vom Weizen, wenn es im IT-Bereich um Entscheidungsfindung, Steuerung und Kommunikation geht. Vielfach sind Verantwortungen nicht gründlich definiert, Entscheidungsprozesse nicht ausreichend formalisiert, die Kommunikation ist lückenhaft oder widersprüchlich. Dr. Ludwig Hartmann und Dr. Uwe Günther von der Sanovis GmbH haben sich in zwei Beiträgen für das Krankenhaus-IT Journal damit auseinander gesetzt, wie eine strategische Steuerung der IT dazu beiträgt, die Erreichung von Unternehmenszielen zu fördern.

Diagramm Studienauswertung

App erleichtert Diagnose und Medikation bei Infektionskrankheiten

Die Behandlung von Infektionskrankheiten stellt klinisch tätige Ärzte vor immer größere Herausforderungen – eine Entwicklung, die vorrangig der zunehmenden Verbreitung multiresistenter Erreger geschuldet ist. Es reicht nicht mehr, Erreger- und Wirkspektren gründlich abzuschätzen, auch die Auswirkungen der Substanzen auf etwaige Resistenzentwicklungen wollen bedacht werden. Je mehr Resistenzen vorhanden sind, desto penibler muss der Einsatz von Antiinfektiva gezielt auf den konkreten Fall zugeschnitten werden.

Cyber-Physical-Systems (CPS) sind Verbundsysteme aus Software- oder Informationstechnik mit mechanischen oder technischen Teilen, die über eine Infrastruktur, über die Daten ausgetauscht werden können, miteinander verbunden sind. Dahinter steckt oft das Prinzip, aus verteilten, komplexen Systemen, ein großes, intelligentes System zu machen, das effizienter und kostengünstiger arbeitet. Im Gesundheitssystem haben solche Lösungen eine vielversprechende Zukunft vor sich. Vor allem in Notfallsituationen scheinen sie gut anwendbar, aber auch beim Management medizinischer Geräte können sie Prozesse optimieren und helfen, Kosten zu sparen.

Diagramm Studienauswertung

Die mittelfristige Strategieausrichtung deutscher Krankenhäuser bis 2020 steht im Fokus einer Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) in Zusammenarbeit mit der BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die repräsentative Erhebung versteht sich als aktuelle Bestandsaufnahme der strategischen Herausforderungen, die sich aus den ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der stationären Versorgung für die Zukunfts- und Zielplanung der einzelnen Häuser und Verbünde ergeben. Dabei dürfen in Zeiten fortschreitender Digitalisierung Überlegungen zur IT-Strategie nicht fehlen.

Major Release PEGASOS 7 veröffentlicht

Marabu hat das Major Release 7 für seine PEGASOS ECM-Lösung veröffentlicht und startet damit in eine neue Ära. Neben aktuellen Technologien und einem völlig neuen Oberflächendesign gibt es verschiedenste Neuerungen und Verbesserungen für Anwender wie auch für Administratoren. Mit diesem Major Release wird die Rolle von PEGASOS als unabhängige Archiv-, Prozess- und Kommunikationsplattform in Gesundheitseinrichtungen weiter gestärkt.

Neue MDK-Prüfverfahrensvereinbarung

Mit Beginn des Jahres 2017 sind Änderungen bei der MDK-Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) in Kraft getreten. Was ist neu? Und was bedeutet das für die Krankenhäuser? Wir haben bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG) nachgefragt und diese hat die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst sowie deren Vor- und Nachteile benannt.

Digitalisierungsstrategie Krankenhaus

Ob durch die Einführung elektronischer Patientenakten, durch die immer stärkere Vernetzung innerhalb der Kliniken oder über Sektorengrenzen hinweg, oder durch die zunehmende Erfassung und Produktion digitaler Informationen - die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet unbestreitbar voran. Da ist es für Krankenhäuser ratsam, sich in absehbarer Zeit um eine eigene Digitalisierungsstrategie zu kümmern. Diese legt dar, wie die Krankenhäuser den Herausforderungen der digitalen Transformation in der Gesundheitswirtschaft künftig begegnen wollen.

Asklepios Standorte
Quelle: Asklepios

Die Asklepios Kliniken GmbH hat sich zur Einführung einer zentralen ECM-Lösung in sämtlichen Krankenhäusern der Klinikgruppe entschlossen. Die Entscheidung fiel auf das PEGASOS-System der Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH und sieht die Ablösung aller bestehenden Altsysteme vor.

Digitale Spracherkennung

Im Krankenhausalltag wird der Dokumentationsaufwand immer größer. Eine gute Hilfe beim effizienten Umgang mit den immer größer werdenden Datenmengen ist die integrierte, digitale Spracherkennung.

Ampelklassifikation der ePA-Implementierung
Einteilung der betrachteten Länder gemäß Ampelklassifikation. Quelle: Stiftung Münch

Die Stiftung Münch hat den Stand der Einführung einer elektronischen Patientenakte (ePA) in Dänemark, Israel und Österreich untersucht und analysiert, ob von Unternehmen wie Apple oder Kaiser Permanente (USA) entwickelte ePA-Anwendungen losgelöst von nationalen Strategien genutzt werden können. Erstmals wurde zudem eine European Score Card entwickelt, die mit einem Ampelschema zeigt, wo die einzelnen Länder bei der Implementierung stehen und damit einen Vergleich von 20 europäischen Ländern ermöglicht. Daraus ist ersichtlich, dass Deutschland bei der Implementierung der ePA lediglich auf Platz 10, also im Mittelfeld, liegt. Die Spitzenplätze belegen Dänemark, Schweden und Estland.

Report

Die Gesundheitsbranche unterliegt einem ständigen Wandel. Neue Behandlungsmethoden, individuellere Leistungen, sowie technische und medizinische Innovationen geben Krankenhäusern die Möglichkeit, Fortschritte in der Behandlung ihrer Patienten zu machen. Doch der Fortschritt hat seinen Preis. Ohne Investitionen in bauliche Maßnahmen, medizinische oder technische Neuentwicklungen können die Häuser ihrer Aufgabe - nämlich für eine bestmögliche medizinische Versorgung zu sorgen - nur schwer nachkommen.

Bundeseinheitlicher Medikationsplan

Patienten haben seit dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf einen sogenannten bundeseinheitlichen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnete, systemisch wirkende Medikamente gleichzeitig einnehmen beziehungsweise anwenden. Die Anwendung muss dauerhaft – über einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen – vorgesehen sein.

Anwendertreffen 2016

Dokumentenmanagement im Gesundheitswesen heute und morgen

Voller Erfolg: Das diesjährige PEGASOS Anwendertreffen der Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH in Berlin bot gleich doppelten Grund zum Feiern. Nicht nur konnten mehr Teilnehmer begrüßt werden als jemals zuvor. Es wurde auch noch auf das 25. Firmenjubiläum angestoßen. Dass bei einem solchen Anlass nicht nur Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Projekten rund um das PEGASOS ECM-System ausgetauscht wurden, sondern auch ein Blick in die Zukunft erfolgte, versteht sich fast von selbst.

Ralf Günther

Die Marabu EDV GmbH feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken und eine Art Zwischenbilanz zu ziehen. Im Interview berichtet Ralf Günther von den Anfängen, aktuellen Herausforderungen und wagt einen Blick in die Zukunft des Unternehmens.

diagramme auf tablet

Längst hat das Internet unseren Alltag verändert. Unsere Gewohnheiten und Erwartungen schließen digitale Anwendungen fast schon selbstverständlich mit ein. Die technischen Möglichkeiten werden weiter wachsen und unser Leben beeinflussen. Auch im Gesundheitsmarkt ist die Digitalisierung greifbar.

Klinische Behandlungspfade dienen im Krankenhaus der Prozessoptimierung. Darunter versteht man ein standardisiertes Ablaufmodell einer Behandlung, das in der Regel auf medizinischen Leitlinien beruht. Für Kliniken haben diese Pfade verschiedene Vorteile: Sie reduzieren den Dokumentationsaufwand und die Kosten, erleichtern das Qualitätsmanagement und unterstützen Ärzte bei der Entscheidung für eine bestimmte Therapie. Die IT kann unterstützend bei der Nutzung dieser Systeme eingreifen.

conhit

Rund 9.000 Fachbesucher und über 450 Aussteller aus 16 Ländern bescherten 2016 der conhIT – Connecting Healthcare IT Rekordzahlen. Neben einem dynamischen Wachstum punktete Europas größter Branchenevent für IT im Gesundheitswesen auch mit Qualität und Relevanz.

Diagramme

Eine im März 2016 durchgeführte Umfrage hat erneut die Zufriedenheit unserer Kunden mit der Marabu EDV GmbH bestätigt. Der überwiegende Teil der Befragten ist mit den Leistungen zufrieden und würde Marabu weiterempfehlen. Ein Kunde fasste es wie folgt zusammen: „Ihre Produkte, die stetige Weiterentwicklung, die Möglichkeiten und ihr Service sind sehr gut.“

e-Logistik im Krankenhaus

Der IT-Einsatz im Krankenhaus wurde in Bezug auf die Beschaffungsprozesse lange Zeit eher stiefmütterlich behandelt. Dabei kann die IT einen zentralen Beitrag leisten, die Materialwirtschaft effizienter zu gestalten und damit letztlich die Behandlung ihrer Patienten zu verbessern. Inzwischen erkennen das auch immer mehr Einrichtungen.

Klinik für MIC

In der S+A-Klinik für minimal invasive Chirurgie GmbH (MIC) wird seit 1997 auf höchstem Niveau operiert. Ende 2014 umfasste das Papieraktenarchiv rund 3,5 Millionen Belege und 380 Regalmeter. „Unsere verfügbaren Raumkapazitäten waren erschöpft“, erinnert sich die IT-Leiterin Marion Maaßen. „Außerdem hatten wir einen hohen Logistikaufwand.“ Schon 2013 waren Überlegungen gestartet, Patientenakten digitalisieren zu lassen. Der Zugriff auf die Digitalakte musste mit hohem Bedienkomfort geschehen. Maaßen: „Wir wünschten uns ferner eine revisionssichere digitale Langzeitarchivierung als externe Dienstleistung – ohne Technik und Personal hier im Haus. Auch sollte langfristig der Weg zur vollständig elektronischen Dokumentation geöffnet und der MDK-Workflow verbessert werden.“

Das Marabu-Staffelteam

Über 5.000 LäuferInnen starteten am 23. Juni zum 8. Magdeburger Firmenstaffellauf. Auch fünf Marabus wagten den Versuch und ließen sich von 30 Grad Außentemperatur nicht aufhalten. Mit einer Gesamtzeit von 1:22:18 liefen Michael Hecker, Carsten Schulze, Janet Rothe, Alexander Schulze und Marco Strauch auf Platz 327 von 1000 teilnehmenden Teams.

IT-gestützte strukturierte Befundung

Nutzer von elektronischen Templates, also klar definierten Dokumentenvorlagen, schreiben bessere Befunde. Das hat eine deutsche Studie nun belegt. Außerdem kann eine gute IT-Integration und Automatisierung den Befundungskomfort verbessern. Das dürfte besonders die Befunder in den radiologischen Abteilungen der Krankenhäuser freuen, denn das könnte ihre alltägliche Arbeit deutlich erleichtern.

EFA-2.0-Zertifizierung
EFA-2.0-Zertifizierung

Beim IHE-Connectathon im April stellte sich Marabu zusammen mit sieben weiteren Healthcare-IT-Herstellern auch dem erstmalig stattfindenden EFA-Projectathon: Unter Regie des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) mussten die Systeme und Produkte anhand praxisrelevanter Testaufgaben ihre Interoperabilität unter Beweis stellen. Marabu testete dabei die EFA-spezifischen Akteure eCR Client und eCR Provider, die während der Umsetzung des Einweiserportals für das Städtische Klinikum München entstanden sind.

Hände mit Notebook

Die Deutschen, so Dr. Alexander Schachinger bei der Vorstellung seines 5. EPatient-Surveys, haben sich in Sachen Gesundheit emanzipiert. Rund 40 Mio. Deutsche, also die Hälfte aller im Land lebenden Menschen informieren sich inzwischen über das Internet in Sachen Gesundheit. Und, so kann er im Rahmen der größten Befragung zum „Patient im Netz“ inzwischen zeigen, sie informieren sich nicht bloß, sondern neuere, therapiebezogene Internetdienste und Apps prägen mehr und mehr das Therapieverhalten und die Meinung der Patienten über ihre Erkrankung.

Internet der Dinge

Die Lebenserwartung der Menschen steigt. Die Folge davon ist auch ein Anstieg kranker und pflegebedürftiger Personen. Das stellt die medizinische sowie die pflegerische Versorgung vor beträchtliche Herausforderungen. So gilt es, eine Lösung für den Fachkräftemangel und den Anstieg der Kosten für die Finanzierung des Gesundheitswesens zu finden. Hilfe könnte von Seiten der Medizintechnik und medizinischen Informatik kommen: Die Entwicklung von digital vernetzten Innovationen und technischen Hilfsmitteln können Pflege- und Medizinpersonal bei der Betreuung der Patienten unterstützen. Ein wichtiges Stichwort ist hierbei „das Internet der Dinge“. Unter dem Begriff versteht man die digitale Vernetzung sämtlicher Gegenstände und Dinge.

Marabu auf der conhIT

Das Thema Interoperabilität spielte auf der Branchenmesse conhIT letzte Woche in Berlin eine große Rolle. Marabu, Spezialist für das Enterprise Content Management im Gesundheitswesen, erhielt besonders viele Anfragen zu den Themen multimediale Patientenakte und IHE-Kommunikation. Insgesamt freuen wir uns rückblickend über mehr Termine und qualifiziertere Anfragen.“, berichtet Ralf Günther, Geschäftsführer der Marabu.

Connectathon 2016

Für den Betrieb eines IHE-konformen Archivs konnte Marabu die Überprüfung der entwickelten XDS-Profile vervollständigen. Die getesteten Profile ermöglichen die Integration von externen Patientendokumenten und die externe Bereitstellung eigener Dokumente. Darüber hinaus kann die Softwarelösung PEGASOS auch CDA-Dokumente standardisiert erzeugen, anzeigen und weitergeben. Dazu wurden drei Contentprofile für den Austausch von Laborergebnissen, Entlassbriefen und Scandokumenten überprüft. Mit der gelungenen Erprobung des XDS-I-Profils erweitert Marabu seine IHE-Unterstützung auf den Radiologie-Bereich. Damit wird es möglich, nicht nur Dokumente und strukturierte Daten, sondern auch DICOM-Bilder und -Videos über den IHE-Standard auszutauschen.

bvitg Logo

Kurz vor der conhIT 2016 veröffentlicht der Bundesverband Gesundheits-IT e. V. (bvitg) seinen Branchenbericht zum aktuellen Stellenwert und zu den Perspektiven der IT im Gesundheitswesen. Demnach ist IT wesentlicher Bestandteil der Arbeitsprozesse im Gesundheitswesen. Vor dem Hintergrund der wichtigen Kosten-Nutzen-Frage besteht jedoch bei den Anwendern in der Einführung von bestimmten IT-Lösungen noch ein großer Bedarf nach qualifizierter Beratung.

CIRS-Handlungsempfehlung

Zu den wichtigsten Instrumenten eines guten klinischen Risikomanagements zählen Berichts- und Lernsysteme (CIRS – Critical Incident Reporting System). Dort können Klinikmitarbeiter Fehler, Vorfälle oder technische Störungen anonym eingeben. Fehlerquellen können so analysiert und gezielt behoben werden. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) hat nun eine neue Handlungsempfehlung für den optimalen Betrieb von klinischen Risikomanagementsystemen vorgestellt.

Über viele Jahre war man beim Thema eHealth eher damit beschäftigt, medizinische Daten so aufzubereiten, dass sie für die Behandlung der Patienten schnell und am point of care genutzt werden können. Darüber wurde häufig ein Bereich vergessen, der für eine gute Gesundheitsversorgung durchaus auch von Bedeutung ist: die Forschung. Diese Versäumnisse werden nun nachgeholt.

Scannen

Wenn man Zeit und Kosten sparen möchte, kann es sich lohnen einen externen Dienstleister mit der Verarbeitung und Archivierung seiner Dokumente zu beauftragen. Was Unternehmen dabei berücksichtigen sollten, wenn sie einen externen Dienstleister beauftragen, erläutert der neue Bitkom-Leitfaden „Outsourcing von dokumentenbezogenen Prozessen“.

IT-Sicherheit

Traurig, aber wahr: Die Daten in vielen deutschen Krankenhäusern sind nicht sicher vor Kriminellen. Das haben zahlreiche erfolgreiche Angriffe in letzter Zeit bewiesen. Woran liegt das und wie können sich Kliniken in Zukunft besser schützen?

SAP Certified-Logo

Die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH hat heute bekannt gegeben, dass PEGASOS 6, das Enterprise Content Managementsystem für das Gesundheitswesen, erneut das Zertifikat „SAP Certified – Integration with SAP NetWeaver“ erhalten hat. Damit bestätigt die SAP SE, dass die Lösung PEGASOS 6 die Zertifizierungskriterien für das Interface SAP HTTP Content Server vollständig erfüllt. Mit der zertifizierten Integration in SAP-Lösungen ist ein sicherer Dokumentenaustausch zwischen dem PEGASOS 6-Archiv und der Anwendung SAP ERP gewährleistet.

EU-Signaturverordnung

Neue Verfahren werden Signaturprozesse im Gesundheitswesen erheblich komfortabler gestalten.

Ab Juli dieses Jahres sorgt die eIDAS-Verordnung europaweit für einheitliche Standards für elektronische Vertrauensdienste. Zudem schafft sie mit der Handy-Signatur und dem elektronischen Siegel neue Möglichkeiten z.B. beim Signieren von elektronischen Arztbriefen, bei der digitalen Patientenaufnahme und beim Langzeitmanagement von digitalen Daten im Archiv. Wie Kliniken, Arztpraxen und Labore von den Änderungen profitieren können, beschreibt der nachfolgende Gastartikel.

Standorte der ELBLANDKLINIKEN
Quelle: M. Mitterer

Die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG verfolgt ein dezidiertes Qualitätsmanagement, um die hohe medizinische und pflegerische Qualität zu gewährleisten. Als zentrales digitales Qualitätsmanagementhandbuch wurde nun das ECM-System PEGASOS eingeführt.

Telemedizin in Deutschland nimmt Fahrt auf

Was den Einsatz der Telemedizin angeht, hat man in Deutschland deren Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft. Das ist schade, denn sie birgt viele Benefits, sowohl für Leistungsträger als auch für Patienten. Deren Behandlung könnte verbessert und die Therapiesicherheit erhöht werden. Dieses Jahr könnte nicht zuletzt durch das eHealth-Gesetz Schwung in die Sache kommen.

Vertragsmanagement

Jedes Krankenhaus schließt eine Vielzahl unterschiedlicher Verträge ab. Egal ob Miet-, Leasing- oder Wartungsverträge – sie alle beinhalten bestimmte Rechte und Pflichten, die bei Missachtung schnell zu finanziellen Schäden führen können. Richtig eingesetzt – kann das digitale Vertragsmanagement ein wichtiges Instrument für Ihr Risiko- und Liquiditätsmanagement sein. Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zusammengestellt, die Sie bei der Einführung einer entsprechenden Software beachten sollten.

2016 könnte das deutsche „eHealth-Jahr“ werden. Denn seit Januar ist das eHealth-Gesetz, das am 18. Dezember 2015 den Bundesrat passiert hat, in Kraft getreten. Die Bundesregierung will damit die Einführung der Telematikinfrastruktur (TI) vorantreiben, sowie den Patienten- und Datenschutz verbessern.

Neues Krankenhausstrukturgesetz

Am 1. Januar 2016 ist das viel diskutierte Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhausstrukturgesetz – KHSG) nach fast zweijähriger Beratung in Kraft getreten. Dabei handelt es sich nicht um ein eigenes Gesetz sondern um eine Sammlung von Änderungen anderer Gesetze – ein sogenanntes Änderungsgesetz. Im Mittelpunkt der im Koalitionsvertrag vereinbarten Krankenhausreform steht die Stärkung der Qualität. Sie soll als Kriterium für die Krankenhausplanung und -finanzierung angesetzt werden. So wird gute Qualität künftig durch Zuschläge belohnt. Und auch für die Pflege im Krankenhaus steht zukünftig mehr Geld zur Verfügung. Nach massiver Kritik wurden geplante Kürzungen aus dem geplanten Gesetzesentwurf gestrichen.

Weihnachten

Auch in diesem Jahr waren die Kinder unserer Mitarbeiter wieder kreativ und haben uns einzigartige Bilder für unsere Weihnachtskarten gemalt. Vielen Dank dafür!

Wir konnten natürlich nicht alle Bilder drucken, daher möchten wir Ihnen an dieser Stelle die gesammelten kleinen Kunstwerke präsentieren. Sehen Sie Weihnachten durch die Augen unserer Kinder und freuen Sie sich über solch kleine, schöne Momente - denn Sie bereichern unser Leben.

CIRS

Seit 2014 sind gemäß einer Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses deutsche Kliniken verpflichtet, interne Critical Incident Reporting Systeme (CIRS) als Teil des Risiko- und Qualitätsmanagements zu führen. Die Idee dahinter leuchtet ein: Mitarbeiter sollen kritische Ereignisse melden, um daraus zu lernen und sie künftig durch eine Verbesserung der Arbeitsabläufe oder eine veränderte Organisation zu vermeiden.

Herausforderung Investitionsförderung

Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in Deutschland ist nach wie vor sehr angespannt und zwischen 30 % und 50 % der Krankenhäuser schreiben Verluste. Hauptgrund hierfür ist laut einer gemeinsamen Studie des Branchencenters Gesundheitswirtschaft der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und des Deutschen Krankenhausinstituts die unzureichende Investitionsfinanzierung. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.

Notaufnahme

Derzeit gibt es in Deutschland noch keine standardisierte Dokumentation in der Notfallaufnahme. Vielmehr existieren Insellösungen, die in der Regel nicht miteinander kompatibel sind und schon die Datenweitergabe innerhalb eines Hauses erschwert – ganz zu schweigen von der Weitergabe über Leistungsgrenzen hinweg. Verschiedene Fachgesellschaften haben daher eine einheitliche Standarddokumentation erarbeitet, die die elektronische Datenerfassung und -weitergabe in den Notaufnahmen vereinfachen und effektiver gestalten soll.

Chance Krankenhausstruktur Krise

Trotz der angekündigten Rücknahme der vorgesehenen Kürzungen im neuen Krankenhausstrukturgesetz kann man nicht wirklich von einer substanziell besseren finanziellen Ausgangslage der Krankenhäuser für die nächsten Jahre sprechen. Im Besonderen sind Beschlüsse wie die „Fixkostendegression“ eigentlich kontraproduktiv zum Bestreben der Gesundheitspolitik mehr Spezialisierung der Einrichtungen und damit mehr Qualität für den Patienten zu erreichen. Zudem wirkt nach wie vor die völlig desolate Investitionsfinanzierung der Bundesländer, die alleine im letzten Jahr einen Rückstand von 3,3 Milliarden Euro (15 Milliarden in den letzten fünf Jahren) nicht zur Ausschüttung bringen konnte, wie ein Tonnen schwerer Anker, der eine qualitativ orientierte Entwicklung der Kliniken ausbremst.

Digitale Archivierung

Statt Akten in Regalen zu stapeln, nutzen viele Unternehmen heute Systeme zur elektronischen Archivierung. Dabei müssen sie eine Reihe gesetzlicher Bestimmungen einhalten, um digitale Dokumente rechtskonform zu archivieren. Hier setzt der neue Leitfaden „Elektronische Archivierung und GoBD – 10 Merksätze für die Unternehmenspraxis“ an, der vom Bitkom in Kooperation mit dem Verband elektronische Rechnung (VeR) erarbeitet wurde. Er erläutert kurz und kompakt in zehn einfachen Sätzen die wichtigsten Regelungen der GoBD und gibt entsprechende Ratschläge für die digitale Archivierung in Unternehmen.

Wearables

Ob in Form von Smartwatches, Aktivitätstrackern oder Datenbrillen, an Wearables kommt man seit einiger Zeit kaum noch vorbei. Die Bekanntheit solcher Geräte ist in den letzten Monaten (April 2015: 48 Prozent, Juli 2015: 52 Prozent) unter Smartphone-Nutzern in Deutschland sprunghaft um acht Prozent gestiegen. Die letztendliche Nutzung ist mit aktuell drei Prozent allerdings noch verhalten.

Bernhard Nelsen

Welche Rolle spielt das Thema ECM im Kontext der Digitalisierung in Krankenhäusern? Welche Aufgaben können ECM-Dienstleister wahrnehmen und was sind die wichtigsten Entwicklungen in diesem Bereich? Diese und weitere Fragen beantwortet Bernhard Nelsen, Organisationsberater bei Marabu, in einem Videointerview, das er im Rahmen der KH-IT-Herbsttagung mit dem freien Journalisten Michael Reiter geführt hat.

Thomas Jäschke

Bevor Patientenakten archiviert werden, sollen sie vollständig sein. Doch die Frage, zu welchem Zeitpunkt eine Patientenakte vollständig ist und somit ins Archiv weitergegeben werden kann, ist für Ärzte und andere Krankenhausmitarbeiter oft nicht leicht zu beantworten. Lesen Sie im Interview mit Prof. Dr. Thomas Jäschke vom ISDSG (Institut für Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen), worauf Sie bei der Patientenaktenarchivierung achten müssen.

Station der Klinik für MIC

Die S & A Klinik für minimal-invasive Chirurgie GmbH in Berlin (MIC) hat sich zur erweiterten softwareunterstützten Bearbeitung ihrer MDK-Fälle entschlossen. Gemeinsam mit der Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH wurde ein Workflow-Modul entwickelt und umgesetzt, das die seit Januar 2015 geltende Prüfverfahrensvereinbarung berücksichtigt und den Anwender durch die fristgerechte Bearbeitung und Dokumentation führt.

bvitg Logo

Mit der Vorlage einer Orientierungshilfe zum Datenschutz im Zusammenhang mit Krankenhausinformationssystemen (OH KIS) durch die Landesdatenschutzbeauftragten ist das Löschen personenbezogener Daten aus dem KIS in den Vordergrund gerückt. Die Mitgliedsunternehmen des bvitg, darunter namhafte Hersteller von KIS-Lösungen, sehen in der Umsetzung der OH KIS eine große Herausforderung für die Industrie – die nur in der gemeinsamen Absprache mit den Anwendern bewältigt werden kann.

Ralf Günther
Quelle: E-HEALTH-COM

Unter dem Titel „Auf ein Glas mit ..“ stellt Herausgeber Hans-Peter Bröckerhoff in der Fachzeitschrift E-HEALTH-COM interessante Unternehmer und Manager der eHealth-Branche vor. Die Beiträge für diese Reihe entstehen auf der Basis eines ausführlichen Gesprächs in entspannter, nicht vom alltäglichen Termindruck gekennzeichneter Atmosphäre. Dabei geht es nicht um ein aktuelles Thema oder ein bestimmtes Projekt sondern um die Bandbreite der Aktivitäten und Meinungen, die den Gesprächspartner charakterisieren – und natürlich auch um den Menschen selbst.

Studie

Auf dem diesjährigen Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg wurde die Studie „Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft“ der Rochert Mummert Healthcare Consulting vorgestellt. Darin heißt es, dass nur 28 Prozent der deutschen Krankenhäuser eine umfassende Strategie besitzen, wie sie den Herausforderungen der digitalen Transformation in der Gesundheitswirtschaft begegnen wollen. Weitere 46 Prozent der Kliniken verfolgen immerhin schon Einzelprojekte.

IT in der Pflege

Moderne IK-Technologien sind in der medizinischen Versorgung angekommen. Doch was die Pflege angeht, ist die Nutzung der IT noch längst nicht so weit, wie sie sein könnte. Nicht zuletzt war das bisher auch dem Umstand geschuldet, dass in der Vergangenheit viele Patienten dem Einsatz moderner Technologien in der Pflege eher kritisch gegenüberstanden. Die Befürchtung: Der menschliche Austausch zwischen Gepflegten und Pflegendem leidet und die Technik beginnt, die Pflege zunehmend zu entmenschlichen.

ECM Checkliste

Die Einführung eines Enterprise Content Management (ECM) Systems ist eine weitreichende Aufgabe, die häufig das gesamte Unternehmen betrifft. Die Systemauswahl wird zusätzlich durch die verschiedenen Begrifflichkeiten mit teils unterschiedlichen Begriffsauffassungen erschwert. Hinter welchem Begriff verbirgt sich nun das, was ich zur Lösung meiner Probleme brauche? IT-Verantwortliche in Krankenhäusern stehen vor der Herausforderung, aus der Vielzahl an Möglichkeiten die passende IT-Lösung für die bestehenden Anwenderwünsche und langfristigen Unternehmensziele zu identifizieren. Die folgenden fünf Schritte helfen Ihnen, die für Sie optimale Lösung zu finden.

Krankenhaus Rating Report

Wohin geht die Reise und wie muss ich mich darauf vorbereiten? Das fragen sich Klinikverantwortliche nicht nur zur Haupturlaubszeit. Sie müssen die Entwicklungen im Gesundheitssektor ständig im Blick haben und die Weichen für die zukünftige Entwicklung ihres Krankenhauses in eine erfolgversprechende Richtung stellen. Dabei helfen Studien wie der Krankenhaus Rating Report 2015, der vom RWI und weiteren Partnern erstellt wurde. Wir haben für Sie die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.

Zeitpunkt Einführung ECM-System

Veränderungen sind die Voraussetzung für Fortschritt und Wachstum. Veränderungen bedeuten aber auch ein unternehmerisches Risiko, das man prüfen und beurteilen muss. Der Weg zum papierlosen Krankenhaus ist heute keine Utopie mehr. Die Chancen und Risiken sind mittlerweile gut zu bewerten. Ist also heute der richtige Zeitpunkt um den Fortschritt für das eigene Unternehmen zu sichern?

Studie

Die Unternehmensberatung Roland Berger befragte Vorstände und Geschäftsführer der 400 größten deutschen Kliniken für die Studie „Aktuelle Diagnose und Therapie der wirtschaftlichen Misere deutscher Krankenhäuser“. Das Ergebnis spiegelt sich in dem treffenden Namen der Studie wider und legt die schlechte wirtschaftliche Lage deutscher Kliniken dar. Laut Studie konnten im Jahr 2014 zwar steigende Umsätze generiert werden, aber nur jedes zweite Krankenhaus erreichte ein positives Jahresergebnis.

Cloud Computing Krankenhaus

In letzter Zeit wird das Thema Cloud Computing auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Die Befürworter erhoffen sich viele Vorteile, wie eine Kostenreduktion und weniger organisatorischen Aufwand. Doch besonders die Einhaltung von rechtlichen Rahmenbedingungen ist bei der Nutzung von cloudbasierten Diensten besonders wichtig.

IHE-Profile

Die Europäische Kommission hat die Nutzung von 27 IHE Profilen für öffentliche Ausschreibungen erstmals explizit bestätigt. "Sicherlich eine wertvolle Voraussetzung für die Aufnahme der Profile in das Interoperabilitätsverzeichnis der gematik.", so Andreas Kassner, Geschäftsführer von IHE Deutschland e.V. und der bvitg Service GmbH.

Studie Visite mit Tablet PC

Ob elektronische Patientenakten auf mobilen Tablets die Arbeitsprozesse auf der Station verbessern können, wurde in einer Studie an der Klinik für Neurologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin untersucht. So haben die Forscher unter anderem die Vor- und Nachbereitungszeiten der Visite sowie die Dauer der Visite selbst erhoben. Ebenso wurden die Zeiten erfasst, die ein Arzt direkt am Krankenbett verbringt und die er zum Nachschlagen medizinischer Daten benötigt. Das Ergebnis: den Ärzten bleibt mehr Zeit für das direkte Gespräch mit dem Patient.

Paragraf

Nach einer Übergangsphase tritt am 1.10.2015 der geänderte § 10 der Medizinprodukte-Betreiberverordnung in Kraft. Das bedeutet für Krankenhäuser, sie müssen beim Rückruf von implantierten Medizinprodukten innerhalb von 3 Tagen eine Liste der betroffenen Patienten vorlegen können. Doch wie können Krankenhäuser die besonderen Dokumentationspflichten für implantierbare Medizinprodukte bewältigen?

Interview

Die Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitswesen zunehmend voran. Zahlreiche neue Technologien und Anwendungen drängen in den Markt. Die Bertelsmann Stiftung entwickelt derzeit ein Projekt, das sich mit dem Einfluss der Digitalisierung auf die Gesundheitsversorgung auseinandersetzt.

papierbasierte Studienakten

Die meisten Krankenhäuser sind darum bemüht, ihre papierbasierten Patientenakten zu digitalisieren, denn deren Archivierung verursacht hohe laufende Kosten. Wenn es sich jedoch um Patientenakten von Studienteilnehmern handelt, gestaltet sich das Procedere schwieriger. Denn für Studienakten gelten zusätzliche Anforderungen.

Krankenhaus Studie Personalmangel

Das Marktforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert 100 Geschäftsführer und Direktoren deutscher Kliniken. Das Ergebnis ist besorgniserregend. 23 Prozent der deutschen Kliniken ist es bedingt bis gar nicht möglich dem Mangel an Ärzten, Pflegepersonal oder auch in der Verwaltung zu begegnen. Der normale Behandlungs- und Pflegealltag könne kaum bewältigt werden.

conhiT

Die conhIT 2015 war ein voller Erfolg. Aussteller und Fachbesucher lobten die inhaltliche Qualität und Relevanz von Europas größtem Branchenevent für IT im Gesundheitswesen. Das ergab die Analyse der Aussteller- und Besucherbefragung, die auf der conhit-Webseite abrufbar ist.

Medizin mobile Endgeräte

Mobile Endgeräte in der Medizin sind auf dem Vormarsch. Das ist auch nicht verwunderlich: Tablets und Smartphones haben Einzug in nahezu jeden Lebensbereich gefunden. Da ist es nur nachvollziehbar, dass auch die Medizin von den Vorteilen mobiler Anwendungen und Geräte profitieren möchte. Allerdings sollten sich Nutzer vor deren Einsatz ein paar Gedanken im Hinblick auf Datensicherheit und rechtliche Aspekte machen.

Krankenhaus IHE medizinische Kommunikation

Potentiale von IHE in der medizinischen Kommunikation

Höhere Behandlungsqualität, flexiblere Prozesse und ein schneller, treffsicherer Zugriff auf alle Informationen: IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) wird für die Abläufe in modernen Kliniken in Zukunft unverzichtbar sein und wird daher in der Gesundheitsbranche viel diskutiert. Dass es vielerorts mit der Umsetzung hapert, liegt vor allem daran, dass es noch wenige Anbieter gibt, die das leisten können und viele Krankenhäuser noch nicht die Notwendigkeit erkannt haben. Nur wenige Verantwortliche wissen wirklich, was dahinter steht. In diesem Beitrag liefern wir Ihnen alle wichtigen Fakten. So können Sie für sich selbst die Frage beantworten: Wofür brauche ich IHE, und was bringt es mir ein?

E-Health Gesetzentwurf

Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) beschlossen. Der Patienten-Nutzen gehört dabei in den Mittelpunkt, so Gesundheitsminister Hermann Gröhe. Die wichtigsten Regelungen des E-Health-Gesetzes lesen Sie hier kurz zusammengefasst.

Video ECM - Pflicht oder Kür

Enterprise Content Management ist in aller Munde. Doch wie kann ein ECM-System Unternehmen unterstützen? Welche Bereiche sind absolut notwendig und welche nice-to-have? Bernhard Nelsen, Projektleiter bei Marabu, ist dieser Fragestellung in seinem Vortrag auf dem diesjährigen PEGASOS Anwendertreffen nachgegangen.

Bild Arzt mit Patient

Der Nutzen von IT in der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) fristete bisher sowohl bei der Politik als auch in den Chefetagen der Krankenhäuser eher ein Leben als Randthema. Zu Unrecht, denn durch eine sinnvolle Einführung solcher Systeme könnten Patientenleben gerettet werden.

Aktuelle Probleme besprechen und sich austauschen. Das wollten die Teilnehmer des 2. Pegasos Anwendertreffens in Köln am 4. und 5. Mai. In verschiedenen Vorträgen konnten die Zuhörer erfahren, welche Möglichkeiten das Pegasos-System der Firma Marabu bietet, um Arbeitsprozesse zu verbessern oder neu zu gestalten und welche Lösungen bei anderen Anwendern zum Einsatz kommen.

Dokumentationszeit Krankenhaus

Die HIMSS Europe hat im Auftrag von Nuance Healthcare in den vergangenen Monaten Ärzte und Pflegende zu ihrem Dokumentationsverhalten befragt. Die Ergebnisse stimmen nachdenklich. Warum dokumentieren Ärzte vier, Pflegende durchschnittlich drei Stunden pro Tag? Und finden am Ende doch nicht die notwendige Information? Die wichtigsten Ergebnisse der Studie, die in der Presse veröffentlicht wurden, haben wir Ihnen hier kurz zusammengefasst.

Interoperabilität Behandlungsketten

Der Austausch von Daten – ob in Klinikverbünden, Ärztenetzen oder über Leistungsgrenzen hinweg – wird in der heutigen Gesundheitslandschaft immer wichtiger, weil er nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch eine Verbesserung der Therapie verspricht. Soweit zur Theorie. In der Praxis stellt das jedoch sowohl die Hersteller als auch die Nutzer der IT-Systeme vor viele Herausforderungen. Eine besteht darin, eine medienbruchfreie und sichere Kommunikation zu gewährleisten. Das setzt die Einführung von interoperablen Lösungen voraus.

conhIT-Themenführung Interoperabilität und IHE

Marabu präsentierte auf der conhIT die passenden ECM-Lösungen

Rund 7.500 nationale und internationale Fachbesucher (2014: 6.500) informierten sich in Berlin auf der conhIT zu allen Themen rund um die Gesundheits-IT. Das Veranstaltungskonzept der conhIT mit Industriemesse, Kongress, Akademie und Networking hat sich mehr denn je bewährt und sorgte für rege Diskussionen und vielfältigen Erfahrungsaustausch. Im Fokus standen vor allem die Themen Interoperabilität, Mobilität und Prozessunterstützung sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen für e-Health. Marabu präsentierte die passenden Lösungen für ein interoperables und prozessunterstützendes Enterprise Content Management (ECM) und blickt höchst zufrieden auf die drei Tage zurück.

Datenschutz Patientenzustimmung

Bisher musste die Vergabe von Zugriffsberechtigungen auf Gesundheitsdaten, die auf der Elektronischen Fallakte 2.0 (EFA 2.0) hinterlegt sind, per Hand administriert werden. Dieser Vorgang wird für Patienten und Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen jetzt deutlich vereinfacht. Der Verein Elektronische Fallakte, der Bundesverband Gesundheits-IT e.V. (bvitg) und IHE Deutschland hat eine Spezifikation erarbeitet, die eine Rechtevergabe auf digitaler Basis ermöglicht.

Dr. Angela Merzweiler
Dr. Angela Merzweiler, Projektleiterin bei IHE Deutschland e.V.

Wenn es um IHE-konforme Anwendungssysteme geht, sind die Möglichkeiten in Deutschland noch lange nicht ausgeschöpft, findet Dr. Angela Merzweiler, Projektleiterin bei IHE Deutschland e.V.. Hersteller und Anwender sollten erkennen, dass sie auf vielen Ebenen von IHE-konformen Systemen profitieren können. Im Interview antwortet sie auf die wichtigsten Fragen zum Thema IHE.

conhit Fahnen

Die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH stellt bei ihrem diesjährigen conhIT-Auftritt vom 14. bis 16. April 2015 die Potenziale des IHE-konformen Dokumentenaustauschs und die Unterstützung des MDK-Managements in den Mittelpunkt. Auf dem Stand D-106 in Halle 2.2 informiert der DMS-Experte zum einen über die Möglichkeiten und Vorteile von IHE-Archiv und IHE-Patientenakte insbesondere im Rahmen des einrichtungsübergreifenden Dokumentenaustausches. Zum anderen wird gezeigt, wie die Bearbeitung von MDK-Anfragen im Krankenhaus automatisiert und das Liquiditätsmanagement verbessert werden kann.

IT Risikomanagement

Der zunehmende Einsatz von Informationstechnik im Krankenhaus ist auch mit Risiken verbunden. Krankenhäuser sollten sich potenzieller Gefahren bewusst sein und Strategien entwickeln, um diese zu minimieren. Ein Leitfaden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt Tipps für die Risikoanalyse.

MediClin-Standorte in Deutschland

Amortisation in weniger als 2 Jahren

Der Klinikkonzern MediClin hat sich für die Einführung des Enterprise-Content-Management-Systems PEGASOS der Firma Marabu entschieden. Dazu wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der IT-Systemhaus Cortex Software GmbH - ein Tochterunternehmen der MediClin-Gruppe – und der Marabu geschlossen. Bisher wurde bereits in sechs Verbundkrankenhäusern die digitale Archivierung der Patientenakten eingeführt. Die digitalen Akten sind im KIS integriert aufrufbar. Darüber hinaus wurde konzernweit eine digitale Bearbeitung für Eingangsrechnungen implementiert.

Krankenhausplanung

Zum Jahresende hatte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen sein Gutachten zur Reform der Krankenhausstrukturen vorgestellt, das der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) in Auftrag gegeben hatte. Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek fasste auf einer Pressekonferenz in Berlin das Ergebnis wie folgt zusammen: „Qualität und Erreichbarkeit von Krankenhäusern müssen im Mittelpunkt einer Krankenhausplanung der Zukunft stehen.“ Das RWI gibt in seinem Gutachten Empfehlungen, wie eine solche Neuausrichtung der Krankenhausplanung erreicht werden kann. Wir haben daraus abgeleitet einmal zusammengetragen, was das aus unserer Sicht für die Krankenhäuser bedeutet und wie sie sich auf die Veränderungen vorbereiten können.

Patientendaten Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung

Der Zugriff auf sensible Patientendaten durch externe Dienstleister unterliegt den Datenschutzgesetzen und muss vertraglich geregelt werden. Eine verbandsübergreifende Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern des BvD, des bvitg, der GMDS und der GDD hat nun ein kommentiertes Muster eines Auftragsdatenverarbeitungsvertrags erarbeitet, das auf die besonderen Belange des Gesundheitswesens eingeht und den Datenschutz bei der Einbindung von Dienstleistern im Gesundheitsbereich sicherstellen soll.

Krankenhausinfrastruktur Effizienz

Krankenhäuser müssen ihre Ressourcen künftig besser verteilen und Arbeitsprozesse optimieren. Eine moderne IT-Infrastruktur ist Voraussetzung für merkliche Effizienzsteigerungen. Wichtige Themen dabei sind die Unterstützung mobiler Anwendungen und die Verwendung von Standards.

Neue GoBD

Zum Jahreswechsel sind die vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten „Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) in Kraft getreten. Sie gelten für alle Veranlagungszeiträume, die nach dem 31. Dezember 2014 beginnen und lösen damit die „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“ (GdPdU), die „Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme“ (GoBS) sowie die „Fragen und Antworten zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung“ ab.

MDK-Management

Der GKV und die DKG haben sich auf eine neue Vereinbarung zur Prüfung von Krankenhausrechnungen durch den MDK verständigt. Hintergrund war die zunehmende Anzahl der Prüfverfahren und Konflikte zwischen den Vertragspartnern hinsichtlich der Abrechnungsprüfung. Die neue Vereinbarung regelt das Prüfverfahren nun deutlich verbindlicher. Wir haben die wichtigsten Änderungen für Sie zusammengefasst.

Weihnachtsbild von Isabella, Kind eines Marabu-Mitarbeiters

Liebe Leser, Weihnachten ist eines der schönsten Feste. Die Kinder unserer Mitarbeiter haben ihre Sicht auf das Fest in Bildern festgehalten, die wir gern mit Ihnen teilen möchten. In Form von Weihnachtskarten wurden sie bereits an ausgewählte Kunden, Partner und Interessenten als Dankeschön und Weihnachtsgruß geschickt. Für unsere Online-Leser haben wir jetzt alle Motive in einer Galerie zusammengestellt. Sehen Sie Weihnachten mit Kinderaugen und vergessen Sie mal kurz den Stress rund um Geschenke, Weihnachtsbaum und Gänsebraten.

Digitalisierung und Datenschutz im Krankenhaus

Wenn es um den Einsatz von eHealth im Akutkrankenhaus geht, gibt es gute Nachrichten: Laut der europäischen Studie „European Hospital Survey - Benchmarking Deployment of eHealth services“, die die EU Kommission Mitte dieses Jahres vorgestellt hat, hat dieser in Gesamteuropa zwischen 2010 und 2013 zugenommen. Allerdings gibt es auch Bereiche, in denen einzelne Länder noch mehr tun könnten. Das betrifft auch Deutschland. Während der Untersuchung stellte sich nämlich heraus, dass deutsche Kliniken in Sachen Digitalisierung und Vernetzung nur wenig über dem EU-Durchschnitt noch hinter Frankreich, Spanien und Irland liegen. Als Spitzenreiter konnten sich die skandinavischen Länder mit Schweden und Finnland sowie Großbritannien durchsetzen. Schlusslichter waren Slowenien, Griechenland und Polen.

Mindestlohngesetz Auswirkungen

Ab dem 1. Januar 2015 hat jeder Arbeitnehmer in Deutschland einen gesetzlichen Anspruch auf einen Mindestlohn von 8,50 € brutto je Stunde. Das neue Gesetz betrifft auch Arbeitgeber im Gesundheitswesen – und das nicht nur solche mit Arbeitnehmern im Niedriglohnsektor. Dr. Reinhard J. Wagner, Rechtsanwalt und Partner bei „Seufert Rechtsanwälte“, gibt zu bedenken, dass für alle Arbeitgeber auch in Bezug auf laufende Arbeitsverhältnisse Handlungsbedarf bestehen kann.

Foto: Vivantes Klinikum Neukölln

Im Klinikverbund der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH ist das erste Teilprojekt für das unternehmensweite digitale DMS- und Archivsystem in den Produktivbetrieb gegangen. Die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH realisierte eine homogene Patientenakte, in der administrative und klinische Dokumente gemeinsam enthalten sind. Medizinische Belege werden in einem herstellerunabhängigen IHE-Archiv abgelegt. Ziel des Projektes ist es, die Prozesse digital zu gestalten und Papierdokumente in der Krankenakte weitgehend zu vermeiden.

Digitale Rechnungsverarbeitung

Nicht oft zeigt ein Thema so offensichtliche Einspar- und Optimierungspotentiale wie die Verarbeitung von Rechnungen in großen Unternehmen. So ist es nicht verwunderlich, dass dieses Thema in aller Munde ist und Prozessoptimierung sowie Systemunterstützung gefragt sind. Doch wie viel Potential steckt in den realen Prozessen von heute? Kann man wirklich pauschal sagen, dass es nur Vorteile gibt? Und welche Maßnahmen und welcher Aufwand sind für das Unternehmen realistisch erforderlich, um seine Potentiale aufzudecken und auszuschöpfen?

DKI Krankenhaus Barometer

Trotz leichtem Rückgang ist die wirtschaftliche Lage der deutschen Krankenhäuser weiterhin kritisch zu bewerten. Das zeigt das vom Deutschen Krankenhausinstitut veröffentliche Krankenhaus Barometer 2014. Danach haben 42 % der Allgemeinkrankenhäuser im letzten Jahr einen Fehlbetrag ausgewiesen. 2012 waren es noch 51 %. Für das laufende Jahr schätzten 43% der im Frühjahr befragten Häuser ihre Lage als eher unbefriedigend ein. Auch für das kommende Jahr sehen die wirtschaftlichen Erwartungen der Krankenhäuser nicht viel besser aus. Nur 22% erwarten eine Verbesserung, 39 % rechnen jedoch mit einer Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Lage.

Lücken im Versorgungsstärkungsgesetz

Das im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD vereinbarte Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) liegt seit Oktober in Form eines Referentenentwurfes vor. Neben der Stärkung von Patientenrechten sollen die Regelungen vor allem die Versorgungsqualität und -struktur in Deutschland verbessern.

6/2014 E-Health-Com: Hin zur papierarmen Klinik

Das Ziel, papierarm zu arbeiten, haben viele Krankenhäuser – lassen sich doch dadurch die Patientenversorgung optimieren und Kosten reduzieren. Doch aufgrund gewachsener Arbeitsläufe und der zumeist heterogenen IT-Landschaft gestaltet sich die Verwirklichung häufig schwierig und die Digitalisierung von Dokumenten und Abläufen ist noch inkonsequent.

Die BDH-Klinik Greifswald ist in dem Punkt bereits sehr gut aufgestellt und dokumentiert seit 2012 digital in der Patientenakte des KIS. Mit der Produktivsetzung des ganzheitlichen Archiv- und Dokumentenmanagementsystems PEGASOS geht man den Weg in Richtung papierarme Klinik konsequent weiter.

DQS-Logo

Seit 2002 hat Marabu ein unternehmensweites System zur Qualitätssicherung und -förderung etabliert. Dies wurde durch die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) erneut begutachtet und bewertet. Marabu konnte die Wirksamkeit aller Funktionsbereiche sowie Prozesse des Managementsystems zeigen und erhält das Zertifikat nach der internationalen Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 für weitere drei Jahre.

OP als medizinisches Cockpit

Heutzutage haben Operationssäle viel mit Flugzeugcockpits gemeinsam und werden auch entsprechend gestaltet. Dabei ist das „chirurgische Cockpit“ ganz auf die Bedürfnisse des Operateurs zugeschnitten und liefert ihm zu jedem Zeitpunkt der OP genau die richtigen Informationen auf die Monitore. Früher wurde in Kliniken, die bereits elektronische Patientenakten eingeführt haben, gewöhnlich über einen im Saal installierten Rechner auf die Patientendaten zugegriffen. Das ist jedoch umständlich und kostet Zeit. In voll integrierten, so genannten Hybrid-OPs, stehen Patientendaten aus elektronischen Patientenakten ebenso zeitnah und zielgerichtet bereit, wie Informationen des kompletten Krankenhauses oder auch krankenhausübergreifende Daten.

Schnittstelle BVITG-transfer

Der Bundesverband Gesundheits IT – bvitg e. V. hat die neue Schnittstelle BVITG-transfer als praxiserprobten Standard für den Datenaustausch zwischen den Arzt-Informationssystemen angekündigt. Die im Verband organisierten Software-Hersteller, zu denen auch Marabu gehört, unterstützen seit Jahren nachhaltig Projekte zur Interoperabilität im Gesundheitswesen. Aufgrund des zu erwartenden zunehmenden Datenaustauschs unterschiedlichster Anwendungen gehen sie nun den nächsten Schritt und fassen die vorhandenen, marktbewährten Standards in einer einheitlichen bvitg-Schnittstelle für Datenportabilität zusammen. Diese wird dann nicht nur den Im- und Export von Daten verschiedener Arztinformationssysteme bei Systemwechseln weiter erleichtern, sondern auch den Transfer von Medikationsdaten bspw. für übergreifende Prüfungen zur Arzneimittel-Therapiesicherheit sicherstellen.

Marabu-Logo

Die NEXUS AG ist seit dem 25. September Mehrheitsgesellschafter bei der Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH. Eine Kombination, die für die Kunden beider Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnet!

Marabu wird innerhalb der NEXUS Gruppe als eigenständiges Unternehmen unter gleichem Namen und unter gleicher Leitung weitergeführt. Für Marabu-Kunden bleibt alles wie gewohnt.

Ergebnisse conhIT-Fachbesucherbefragung

Die conhIT hat sich als führende Branchenmesse für Healthcare-IT etabliert. Im Mai 2014 fand sie bereits zum siebten Mal statt und erreichte einen neuen Aussteller- und Besucherrekord. Die Kurzanalyse der Fachbesucherbefragung wurde jetzt veröffentlicht und kann auf der conhIT-Webseite abgerufen werden.

Digitale Projektakte Klinik

Warum ein DMS sinnvoll ist und was Sie bei der Auswahl beachten sollten

Auch in Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen gibt es verschiedenste Projekte. Egal ob allgemeine Verwaltungsvorgänge, IT-Projekte, interne Vorhaben oder auch Bauprojekte – sie sind alle gekennzeichnet von einer enormen Komplexität durch die Vielzahl der zunehmend regional getrennten Projektbeteiligten, den hohen Informationsbedarf und den großen Dokumentations- und Abstimmungsaufwand. Nach unserer Erfahrung kommt es in einem großen Versorgungsunternehmen mit mehreren Gesundheitseinrichtungen und Standorten schon mal zu 70 internen und externen Projektbeteiligten, zwischen denen Dokumente und Informationen gezielt gelenkt und die in verschiedener Art und Weise bereitgestellt werden müssen.

Krankenhaus Daten erfolgreich managen

Anforderungen an Dokumentenmanagement- und Archivlösungen im Wandel

Die Herausforderungen für Dokumentenmanagement- und Archivierungslösungen in Krankenhäusern haben sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Früher sollten klinische Dokumente, DICOM-Bilder oder Rechnungen einfach entsprechend der Aufbewahrungsfristen archiviert werden. Heute sind Management-Lösungen gefragt, die alle in einem Krankenhaus entstehenden Informationen zusammenführen, verwalten und sowohl intern als auch einrichtungsübergreifend zur Verfügung stellen.

Integrationsplattform

Durch Unabhängigkeit und den Blick fürs große Ganze auf Erfolgskurs

Die Kunst des klugen Auswählens kann insbesondere im Bereich der Healthcare-IT erhebliche Wettbewerbsvorteile bieten. Schaut man sich den Prozess der Gesundheitsversorgung an, so sind hier verschiedenste Experten und Spezialsysteme notwendig, um den Patienten bestmöglich zu behandeln. Gleichzeitig muss ein Auge auf die wirtschaftlich effiziente Unternehmensführung gerichtet sein. Dem Management einer Gesundheitseinrichtung muss es also irgendwie gelingen, die einzelnen Fachgebiete mit der richtigen IT-Lösung zu unterstützen und darauf aufbauend die Unternehmensprozesse ganzheitlich zu steuern. Eine Herausforderung für die es auf der IT-Anbieterseite zwei Lösungsansätze gibt.

Bürohaus Magdeburg

Marabu wächst in den letzten Jahren kontinuierlich. Das steigende Projektaufkommen führte auch zur Vergrößerung des Marabu-Teams – insbesondere am Standort Magdeburg in den Bereichen Projektmanagement und Softwareentwicklung. Um allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen weiterhin eine angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre bieten zu können, hat sich Marabu zum Umzug in neue und größere Büroräume entschieden. Am 5. September wurden diese bezogen. Der Umzug verlief reibungslos und alle Magdeburger Marabus sind zufrieden mit Ihrer neuen Arbeitsumgebung.

Zweimal wurde ein unternehmensweites Dokumentenmanagement- und Archivsystem (DMAS) ausgeschrieben und zweimal konnte sich der DMS- und Healthcare-Spezialist Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH gegen große Mitbewerber durchsetzen. Sowohl die Salus gGmbH als Betreibergesellschaft für sozial orientierte Einrichtungen des Landes Sachsen-Anhalt als auch die Universitätsmedizin Göttingen haben sich für die flächendeckende Einführung des DMAS PEGASOS entschieden.

Fußgängereingang beim Universitätsklinikum Düsseldorf
Foto: Universitätsklinikum Düsseldorf

Das Universitätsklinikum Düsseldorf hat sich Anfang 2014 dazu entschieden, sein bisheriges Digitalarchiv für Patientenakten durch das ganzheitliche Archiv-, Dokumenten- und Prozessmanagementsystem PEGASOS abzulösen. Die Lösung des DMS- und Healthcare-Spezialisten Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH wird im Klinikum bereits seit 1999 für die Verwaltung der papierbasierten Patientenakten genutzt. In nur drei Monaten hat die Firma Marabu und die IT des Uniklinikums Düsseldorf die PEGASOS Aktenverwaltung auf die neueste Version aktualisiert und um ein zentrales revisionssicheres Digitalarchiv mit vielen nützlichen Funktionen erweitert. Die Daten aus dem bisherigen Archiv sind sicher migriert und im Juni wurde erfolgreich der Routinebetrieb aufgenommen.

Elektronische Rechnungen

Alles Wissenswerte zum ZUGFERD-Rechnungsformat in neuem Bitkom-Leitfaden

Wer seine Rechnungsbearbeitung heute beschleunigen und effizienter gestalten möchte, scannt in der Regel zunächst die Papierrechnungen ein und liest die Rechnungsdaten mittels Text- oder Formularerkennung aus. Durch den Einsatz eines Dokumentenmanagement- und Archivsystems können die digitalisierten Rechnungen im Anschluss elektronisch bearbeitet und archiviert werden, wodurch bereits deutliche Prozessverbesserungen und Einsparungen erzielt werden. Für eine medienbruchfreie Verarbeitung von Rechnungsdaten wäre es wünschenswert, wenn auch der Posteingang und -ausgang in elektronischer Form erfolgen könnte. Denn dabei könnte noch mal viel Zeit und Geld eingespart werden.

Logo VKKD

Der Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbH (VKKD) hatte ein vollumfängliches zentrales elektronisches Dokumentenmanagement- und Archivierungssystem für Patienten- und Verwaltungsakten ausgeschrieben. Gefordert war die moderne Archivierung und Verarbeitung sowohl von Dokumenten und Bildern in Papierform als auch von elektronisch erzeugten Dokumenten, Bildern und Daten bei voller Integration in die vorhandenen Strukturen des Hauses.

Startseite des neuen Internetauftritts
Startseite des neuen Internetauftritts

Nach umfangreicher Überarbeitung geht Marabu im Juni 2014 mit einem neuen Internetauftritt online. Unsere Webpräsenz haben wir sowohl inhaltlich als auch technisch auf den neuesten Stand gebracht und präsentieren uns nun in einem frischen, modernen Design.

bvitg Branchenbericht

Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. veröffentlichte im Mai den „Branchenbericht IT-Lösungen im Gesundheitswesen“. Er basiert auf einer wissenschaftlichen Erhebung der Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen der Fachhochschule Osnabrück, die 42 bvitg-Mitgliedsunternehmen und 131 weitere Unternehmen der Gesundheits-IT-Branche befragt hatte und Ergebnissen der „Fokusgruppen“ des bvitg.

PEGASOS Anwendertreffen

Am 22. und 23. Mai lud Marabu, Hersteller des PEGASOS ECM-Systems, seine Kunden zu einem speziellen Anwendertreffen nach Köln ein. Viele nutzten die Gelegenheit sich über neueste Entwicklungen und andere PEGASOS Projekte zu informieren. Die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs wurde intensiv genutzt und gelobt, so dass man von einem rund herum gelungenen Auftakt des PEGASOS Anwendertreffens sprechen kann.

Logo IHE Deutschland

Seit April 2014 ist Marabu, Hersteller des PEGASOS ECM-Systems, offizielles Mitglied beim Verband „IHE Deutschland e.V.“. Ziel des Vereins ist die Verbesserung der Interoperabilität und des systemübergreifenden Austauschs von Gesundheitsinformationen auf IHE-Basis, um so eine optimale Patientenversorgung sicherzustellen.

conhIT

Vom 6. - 8. Mai 2014 öffnete die conhIT wieder ihre Tore und lockte zahlreiche Besucher nach Berlin. Marabu war erneut als Bronzepartner mit einem eigenen Stand bei dem wichtigsten Event der Healthcare-IT-Branche vertreten und blickt höchst zufrieden auf die drei Tage zurück.

PEGASOS Logo

Wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung von PEGASOS. Die aktuelle PEGASOS 6 Version basiert auf einer modernen Architektur, bietet eine große Funktionsbreite und ist hervorragend an moderne Windows-Betriebssysteme, Browser und an Microsoft Office angepasst. Wir unternehmen erhebliche Anstrengungen, um PEGASOS zu allen am Markt gebräuchlichen Windows-Versionen, Browsern unterschiedlicher Hersteller und Microsoft Office-Versionen kompatibel zu halten. Für alte PEGASOS Lösungen ist das nicht immer möglich. Wir werden daher den Support von PEGASOS 4 und 5 einstellen, um unsere Ressourcen voll und ganz zukunftsgerichtet einsetzen zu können.

PEGASOS 3D Grafik

Marabu hat für das PEGASOS Dokumentenmanagementsystem ein dreidimensionales Lösungskonzept entwickelt. Dies stellen wir erstmals vom 6.-8. Mai 2014 auf der conhIT-Messe in Berlin vor – Halle 2.2 am Stand B-101. Mit dem 3D-Lösungsansatz wird es möglich, fächer- und sektorenübergreifend multimediale Informationen auszutauschen, um sowohl klinische als auch administrative Prozesse insbesondere in großen Versorgungsunternehmen ganzheitlich und effizient zu unterstützen.

Marabu Business-Frühstück

Marabu EDV und ALPHA COM laden kaufmännische Entscheider aus der Gesundheitsbranche zum Business-Frühstück ein. Es sind sieben Termine in großen Städten Deutschlands vorgesehen. Die beiden Spezialisten für Software und Dienstleistung geben dort Impulse, wie sich Buchhaltungsprozesse im Krankenhaus schlanker gestalten lassen.

NEXUS / PEGASOS enterprise content management

Wer eine Sache intensiv nutzt, hat häufig gute Ideen, wie man sie noch verbessern kann - so auch viele PEGASOS Anwender. Die Ideen unserer Kunden fließen seit Jahren in die erfolgreiche Weiterentwicklung unserer PEGASOS Lösung mit ein. Die Vorschläge werden zum Beispiel in Workshops, Schulungen oder per E-Mail an uns herangetragen und bisher einzeln in einem recht zeitaufwändigen Verfahren hinsichtlich der Umsetzbarkeit bewertet. Diesen Prozess möchten wir verbessern und standardisieren, um den Bearbeitungsaufwand zu verringern und den Kunden jederzeit eine Statusinformation geben zu können.

Logo CCESigG

Am 26.02.2013 ist das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten in Kraft getreten. Wie mit den neuen Perspektiven und Anforderungen aus dem Patientenrechtegesetz hinsichtlich Patienteneinwilligungen und Behandlungsaufklärungen umgegangen werden sollte, dazu gibt es jetzt einen neuen Handlungsleitfaden.

Vivantes Klinikum Neukölln, Quelle: Vivantes

Die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH hat die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH mit der Implementierung eines unternehmensweiten, ganzheitlichen, digitalen Dokumentenmanagement- und Archivsystems einschließlich Workflowsteuerung beauftragt.

Gesundheit Nord Klinikverbund Bremen

Marabu konsolidiert Archiv und DMS

Die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH führte die vier bestehenden PEGASOS Archiv- und Dokumentenmanagementsysteme im Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord in nur sechs Monaten erfolgreich zu einem Einmandantensystem zusammen. Damit wurde sichergestellt, dass nach der Konsolidierung der bisherigen vier SAP Krankenhausinformationssysteme die Konnektivität zwischen PEGASOS und dem neuen SAP Einmandantensystem reibungslos funktioniert.

Titelbild von der Fachzeitschrift „f und w“

Die Fachzeitschrift „f und w“ hat in ihrer September-Ausgabe einen Anwenderbericht über das digitale Patientenaktenarchiv im KRH Klinikum Region Hannover veröffentlicht.

Das KRH hat unternehmensweit das digitale PEGASOS Patientenaktenarchiv eingeführt, in dem alle Behandlungsdaten zusammengeführt werden. Benötigte Informationen stehen so an allen zwölf KRH-Standorten jederzeit und schnell zur Verfügung. Das von der Geschäftsführung initiierte strategische IT-Projekt hat bereits zwei Jahre nach seinem Start sehr positive Ergebnisse erzielt.

Klinikum Region Hannover (KRH)

Das Klinikum Region Hannover (KRH) hat 2012 eine digitale Inkassoakte im Bereich Finanz- und Rechnungswesen eingeführt. Ziel war es, die Verfügbarkeit der bisher papierbasierten Akten im Rahmen der Langzeitarchivierung zu verbessern und den Archivraum zu reduzieren. Beauftragt wurde die Firma Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH, die bereits die digitale Rechnungseingangsverarbeitung vor drei Jahren im Haus umgesetzt hatte. Nach 6 Monaten im Produktivbetrieb zieht das Klinikum nun positive Bilanz.

Projektbetreuer
Ihre Projektbetreuer v.l.n.r.: Sandra Gebbensleben, Michael Hecker, Bernhard Nelsen und Anja Barth

Neue und umfangreiche Projekte mit einem wachsenden Anteil an Beratungs- und Projektierungsleistungen erfordern neue Mitarbeiter. Wir haben unser Organisationsberatungs-Team personell aufgestockt, auch um die hohe Qualität, die unsere Kunden von Marabu gewöhnt sind, weiter zu gewährleisten.

Logo M&K Award 2014

Für ganz besondere Produkte und Lösungen rund um die Anwendung im stationären Gesundheitswesen vergibt die Fachzeitschrift Management & Krankenhaus den M&K AWARD 2014. Marabu wurde mit dem PEGASOS Hospital Information Broker von der Jury mit Vertretern vom bvitg, BDIA, DGKH, fbmt und dem Universitätsklinikum Heidelberg in der Kategorie IT & Kommunikation nominiert. Die Management & Krankenhaus stellt alle Finalisten in ihrer September-Ausgabe vor.

PEGASOS

Das neue PEGASOS Release 6.3 bietet optional neue Funktionen, durch die der tägliche Umgang mit digitalen Dokumenten sehr viel komfortabler wird. In Zusammenarbeit mit ausgewählten Kunden haben wir die Funktionen für Annotationen und Volltextsuche erweitert und an die besonderen Bedürfnisse der Anwender angepasst. Beide Funktionspakete können optional als Ergänzung zum Basissystem gekauft werden.

Marabu-Logo

In den letzten zwei Monaten haben sich zwei neue Kunden und ein Bestandskunde zur Einführung beziehungsweise zum Ausbau des PEGASOS Archiv-, Dokumenten- und Prozessmanagementsystems entschieden.

Infotag im Klinikum Bogenhausen

Beim Marabu Infotag am 11. Juni 2013 nutzten viele die Gelegenheit, sich aus erster Hand über das PEGASOS Dokumentenmanagement- und Archivsystem (DMAS) der Städtisches Klinikum München GmbH zu informieren. Am Standort Klinikum Bogenhausen stellte der Marabu-Kunde mittels Vortrag und Klinikführung sein Produktivsystem vor.

Ansicht einer Patientenakte
Ansicht einer Patientenakte in PDF-Form zur Aushändigung an den Patienten

Am 26. Februar diesen Jahres ist das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten in Kraft getreten. Ziel der Bundesregierung war es, die Patientenrechte, die bisher an verschiedenen Stellen im Gesetz geregelt wurden, in einem einheitlichen Gesetz (§ 630 BGB) festzuhalten und die Position der Patienten gegenüber Medizinern und Krankenkassen zu stärken.

BITKOM-Leitfaden

Das optimierte Erfassen, Bereitstellen und Nutzen von Informationen in Unternehmen stellt seit jeher eine wichtige Disziplin dar. Angesichts der wachsenden Datenmengen ist das Management dieser Informationen mehr denn je zu einer unternehmenskritischen Aufgabe geworden.

DICOM-Server für PEGASOS

Die wichtigsten Neuerungen des PEGASOS Release 6.2 sind neben der Performancesteigerung umfangreiche Erweiterungen der DICOM-Funktionen. Dazu gehört die Bereitstellung eines zentralen DICOM-Servers, der den Datenaustausch zwischen den angebundenen DICOM-Modalitäten steuert. Mögliche Funktionen sind die Archivierung in PEGASOS, die Ablage in PEGASOS mit einer Speicherreferenz außerhalb von PEGASOS oder die Weiterleitung an eine andere DICOM-Applikation. In PEGASOS gespeicherte DICOM-Objekte können von anderen Modalitäten abgefragt (Query/Retrieve) oder über PEGASOS recherchiert werden.

Marabu Business-Frühstück

Drei Stunden kompakte Informationen mit einer fachlich interessanten Diskussion – das Business-Frühstück am 19. April zum Thema „Intelligente Prozessunterstützung für Ihr Klinikmanagement“ stieß auf ausgesprochen positive Resonanz der Besucher. Die Kombination aus Fachvorträgen, die angenehme Atmosphäre im Tagungsraum der DRK-Kliniken Berlin Westend und die Möglichkeit, sich bei einem Frühstück fachlich intensiv auszutauschen, wurde von den Besuchern als sehr gelungen bewertet.

Vertragsunterzeichnung auf der conhIT 2013
Ralf Günther, Geschäftsführer Marabu, und Jörg Reichardt, Geschäftsführer AMC, bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages auf der conhIT 2013

Die AMC Holding GmbH und die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH wollen künftig enger zusammenarbeiten. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde auf der conhIT, der Branchenmesse für Healthcare IT, in Berlin unterschrieben. Ziel ist es, das webbasierte Krankenhausinformationssystem Clinixx mit dem Archiv-, Dokumenten- und Prozessmanagementsystem Pegasos funktional zu ergänzen und den Kunden eine optimal integrierte Gesamtlösung für das papierlose Krankenhaus in die Hand zu geben.

Marabu Logo

Gleich drei Krankenhäuser und ein Klinikverbund haben sich für das bewährte PEGASOS Archiv- und Prozessmanagementsystem entschieden.

Titelbild Das Krankenhaus

Die Fachzeitschrift „Das Krankenhaus“ informiert in ihrer Februar-Ausgabe über die erfolgreiche Umsetzung des Digitalen Archivs im Marien-Krankenhaus Bergisch Gladbach.

Marabu Logo

Auch in diesem Jahr bietet Marabu wieder einen Ausbildungsplatz an, um das Team zu verstärken und weiter erfolgreich zu wachsen. Bewerbungen sind ab sofort herzlich willkommen!

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